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Vorsorglich Meldepflicht für alle Geflügelbestände in Deutschland erlassen

Vorsorglich Meldepflicht für alle Geflügelbestände in Deutschland erlassen

+++ Mit Eilverordnung des Bundes wird zum Schutz gegen die Asien grassierende Vogelgrippe zusätzlich zu der für Hühner und Truthühner nach der Viehverkehrsverordnung ohnehin geltenden Pflicht eine Meldepflicht auch für alle Enten-, Gänse-, Fasanen-, Rebhühner-, Wachtel-, und Taubenhaltungen in Deutschland angeordnet. Die Meldepflicht tritt ab Sonntag in Kraft. Die Maßnahme hat vorsorglichen Charakter. Es gibt derzeit keinerlei Anzeichen einer Einschleppung der Vogelgrippe nach Europa. +++


Umweltministerin Bärbel Höhn: Umweltministerium empfiehlt vorsorglich auf den Verzehr von Rheinaalen zu verzichten - Höchstwerte

Umweltministerin Bärbel Höhn: Umweltministerium empfiehlt vorsorglich auf den Verzehr von Rheinaalen zu verzichten - Höchstwerte für Dioxine überschritten


Verbraucherschutzministerin Bärbel Höhn: Schutzmassnahmen gegen die Geflügelpest werden vorsorglich verstärkt

Verbraucherschutzministerin Bärbel Höhn: Schutzmassnahmen gegen die Geflügelpest werden vorsorglich verstärkt

Das nordrhein-westfälische Verbraucherschutzministerium verstärkt die Schutzvorkehrungen gegen ein mögliches Übergreifen der Geflügelpest aus den Niederlanden. Anlass sind neu aufgetretene Ausbrüche in der benachbarten niederländischen Provinz Limburg, nur wenige Kilometer von der deutsch-niederländischen Staatsgrenze entfernt.


Landwirtschaftsministerin Bärbel Höhn: Zwei Bestände innerhalb der 20-Kilometer-Schutzzone werden vorsorglich getötet

Landwirtschaftsministerin Bärbel Höhn: Zwei Bestände innerhalb der 20-Kilometer-Schutzzone werden vorsorglich getötet


erbraucherschutzministerin Bärbel Höhn: Kontrollen werden drastisch verschärft - Elf Betriebe sind vorsorglich gesperrt

erbraucherschutzministerin Bärbel Höhn: Kontrollen werden drastisch verschärft - Elf Betriebe sind vorsorglich gesperrt


Sieben Betriebe wegen Nitrofen-Verdachts vorsorglich gesperrt

Sieben Betriebe wegen Nitrofen-Verdachts vorsorglich gesperrt

Im Futtermittel-Skandal um verseuchten Ökoweizen hat sich in Nordrhein-Westfalen die Zahl der gesperrten Höfe auf sieben erhöht. Wie das Landwirtschaftsministerium Düsseldorf am Nachmittag mitteilte, sei darunter auch ein konventionell arbeitender Betrieb. Es handele sich um einen ehemaligen Öko-Hof, der vor einigen Monaten wieder auf konventionelle Tierhaltung umgestiegen sei, sagte ein Sprecher.


Nach Schweinepestverdacht in NRW 12.000 Schweine vorsorglich getötet

Nach Schweinepestverdacht in NRW 12.000 Schweine vorsorglich getötet

Das Ministerium für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft teilt mit: