Nahost: DRK-Hilfstransport in den Libanon - Dramatische Lage der Zivilbevölkerung
Berlin, 26. Juli 2006 - Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) fordert Politik und Öffentlichkeit auf, den Blick verstärkt auf die humanitäre Lage im Libanon und Israel zu richten.
´Bei allen politischen Bemühungen, den Konflikt zu lösen, darf die akute Gefährdungslage der Zivilbevölkerung nicht vergessen werden. Die Zivilbevölkerung auf beiden Seiten zahlt den Preis für den politischen Konflikt, und sie braucht dringend unsere Hilfe´, sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters.