Bauschutt - Umbaudreck der entsorgt werden muss

Bauschutt fällt immer dann an, wenn man ein Haus baut, eine Wohnung renoviert oder umbaut, ein Haus umbaut, am Garten etwas verändert - zum Beispiel eine neue Mauer baut, eine neue Terrasse baut, einen neuen Gehweg baut - usw.Natürlich kann man seinen Bauschutt per Sack von der Baustelle entfernen oder in einen Baucontainer werfen den man anmieten kann. Der wird dann zum Schluss abgeholt und der Bauschutt wird entsorgt. Was ist denn nun Bauschutt? Bauschutt sind alte Tapeten, alte Holzbalken und Holzleisten, alte Dielenbretter, alte Bodenbeläge jeglicher Art (Teppichboden, Laminat, PVC usw.), alte Fensterrahmen, herunter geschlagener Putz, alte Gehwegplatten, alte Klinkersteine, alte Pflastersteine, alte Gehwegplatten, alte Fliesen aus dem Bad oder vom Fußboden, alte Terrassensteine, alte Mauersteine, alte kaputte Dachziegeln, alte Holzbretter, alte Dachpappe und was sonst noch so alles bei so einer Umbauaktion anfällt. Der Möglichkeiten gibt es da viele. Die Entsorgung findet meistens in der in der Nähe gelegenen Mülldeponie statt und wird nach Kilos bezahlt. Wenn der Bauschutt erst mal verschwunden ist, dann kann man mit der Arbeit richtig los legen.