Bernhard: Umwelt schonen und Gesundheit fördern durch Radfahren

Bernhard: Umwelt schonen und Gesundheit fördern durch Radfahren

+++ Sich bewegen, frische Luft schnappen, entspannt am Arbeitsplatz ankommen und dabei noch schöne Preise gewinnen – all dies ist mit dem Fahrrad möglich. Bayerns Gesundheits-Staatssekretär Otmar Bernhard empfahl deshalb heute in Nürnberg bei der Auftaktveranstaltung „Mit dem Rad zur Arbeit“ das Auto auch einmal in der Garage stehen zu lassen und stattdessen das Fahrrad zu benutzen. Bernhard: „Zur Arbeit radeln ist geradezu eine ideale Möglichkeit, Gesundheits- und Umweltbewusstsein in den Alltag zu integrieren.“ Diese altbewährte Fortbewegungsart verursache weder klimabelastendes CO2 noch Feinstaub und sei zudem geräuscharm. Neben Spaß und Gesundheit hätten die Teilnehmer auch die Möglichkeit, an der Verlosung attraktiver Sachpreise mitzumachen. „Ich kann nur jedem empfehlen, an der Aktion mitzumachen und durch Bewegung seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun“, so der Staatssekretär.+++
Herz-Kreislauf-Erkrankungen seien die häufigsten Todesursachen bei Männern und Frauen. Das Risiko daran zu erkranken, könne durch regelmäßige körperliche Bewegung deutlich verringert werden. „Schon eine halbe Stunde täglich auf dem Spaß- und Fitnessgerät mit zwei Rädern senkt das Krankheitsrisiko und man fühlt sich spürbar gesünder“, betonte der Staatssekretär. Bewegung habe auch bei zahlreichen anderen Erkrankungen eine vorbeugende Wirkung. Zur Prävention von Übergewicht, Diabetes, Gelenkerkrankungen oder Osteoporose sei Fahrradfahren ein ideale Möglichkeit.

Die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ ist eine Initiative der AOK Bayern und des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs Bayern und findet heuer im Freistaat bereits zum fünften Mal statt. Im Rahmen der Initiative „Gesund.Leben.Bayern“ fördert das Gesundheitsministerium nach den Worten Bernhards die Aktion mit 40.000 Euro. Sie läuft vom 1. Juni bis 31. August. Alleine in Bayern beteiligten sich im vergangenen Jahr rund 50.000 Radler aus knapp 4.400 Betrieben.

Weitere Informationen: http://www.gesundheit.bayern.de

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