BETTINGEN

Bettingen wird 1319 zum ersten Mal in einer Urkunde erwähnt, die sich auf Alt-Bettingen, einem heutigen Ortsteil bezieht, der auf den Resten einer römischen Siedlung erbaut wurde. Durch die Pest wurde die Bevölkerung dahin gerafft. Es sind heute nur noch Mauerreste und die Reste eines Kirchtums vorhanden. 1654 wird Frenkingen in Bettingen umgenannt und wurde damit zum Burgort. Teile der Burg sind noch zu sehen. Der zur Verbandsgemeinde Bitburg-Land im Landkreis Bitburg-Prüm gehörende Ort, hat heute etwa 1000 Einwohner und eine Fläche von 7,25 Quadratkilometern. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen neben den Ruinen das ehemalige Vogthaus, ein Nischenkreuz, die Pfarrkirche St. Maximin, das Naturdenkmal Umlaufberg, die Mühle an der Prüm sowie ein Winkelhof aus dem Jahr 1795. Grillhütte, Sportplätze und Wanderwege sorgen für ausreichend Freizeitmöglichkeiten in Bettingen.
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