Braas Dachbaustoffe prägen den Dresdner Neumarkt

Braas Dachbaustoffe prägen den Dresdner Neumarkt

München, den 05. Oktober 2006

Mit dem Flächenbombardement im Februar 1945 wurde das Gebiet des Dresdner Neumarktes, ein geschlossenes Flächendenkmal bürgerlicher Barockbaukunst von europäischem Rang, einschließlich der Frauenkirche völlig zerstört. Die herausragenden Barockbürgerhäuser manifestierten das Selbstverständnis des Dresdner Bürgertums. Dieses fand in der protestantischen Frauenkirche einen Höhepunkt.

Einzelne Baudenkmäler wie das Johanneum und die Gebäude an der Brühlschen Terrasse wurden zu DDR-Zeiten wieder aufgebaut. Die Fläche des Neumarktes mit der Ruine der Frauenkirche blieb eine städtebauliche Brache.

Nach dem Wiederaufbau entsteht nun um die Frauenkirche ein Stadtbild, das dem Idealbild des „alten Dresden“ mit seinen barocken Formen angepasst ist. Sächsische Gemütlichkeit mit kleinteiliger Architektur und überschaubaren, vielgestaltigen Räumen und einer gegliederten Dachlandschaft kehrt zurück.

Historisierende sowie auch modern interpretierte Gebäude prägen das neue Stadtbild der Sachsen-Metropole.

Das berühmte Bild von Canaletto „Die Frauenkirche in Dresden“ zeigt die nun wiedererstandene Qualität des Quartier II mit seinen mächtigen Mansarddachflächen. Traditionelle Bedachungsarten wie die Biberschwanzdeckung ergänzen sich auf hervorragende Art und Weise mit modernen Möglichkeiten der Dachdeckung.

Der wieder hergestellte Leitbau an der Rampischen Straße mit den historischen Fassaden und seiner stark gegliederten Dachfläche und den vielfältigen Dachaufbauten ist ein Beispiel für das kleinteilige, sympathische Umfeld, das die städtebauliche Bedeutung der Frauenkirche hervorhebt. Zur Eindeckung des bedeutenden Gebäudes „Rampische Strasse 1“ kam der Braas Opal, Berliner Biber, zum Einsatz. Dieser Tondachziegel prägt die Dachlandschaften in weiten Teilen des Ostens Deutschlands. In der Farbe rot geflammt, hell, kommt die Dachdeckung mit ihrem dezenten Farbspiel der Anmutung der ursprünglichen Dacheindeckung sehr nahe.

Auch Gebäude mit modernen Fassaden und innovativen Dachbaustoffen entstehen. Das „Quartier an der Frauenkirche“ ist bestimmt von der Idee, das historische Flair am Neumarkt zu erhalten und gleichzeitig ein neues, lebendiges Zentrum zu schaffen, das dem modern-urbanen Leben Raum gibt und dabei den Charme vergangener Zeiten aufgreift. So nimmt die Architektur auf das historische Umfeld Rücksicht und ergänzt das Stadtbild. Auch hier wurde von den Planern die historische Form des ursprünglichen Mansarddaches wieder aufgegriffen. Die Ausführung erfolgte mit dem neuen Dachziegel Braas Turmalin, der mit seinen klaren Konturen von Architekten bei modernen Gebäuden geschätzt wird, durch seine variable Höhenüberdeckung aber auch für die Sanierung geeignet ist.

Gerade in sensiblen städtebaulichen Situationen sind Planer und Verarbeiter gefordert, Dachbaustoffe einzusetzen, die einerseits dem historischen Anspruch entsprechen, andererseits aber auch Ausdruck heutigen Geschmacksempfindens sind.

Die Marke Braas

Braas ist die bekannteste Marke bei Dachbaustoffen in Deutschland, die zurzeit an 17 Standorten bundesweit von der Lafarge Dachsysteme produziert und vertrieben wird. Die Lafarge Dachsysteme ist ein Unternehmen des Geschäftsbereichs Dachbaustoffe der Lafarge Gruppe. Mit über 200 Produktionsstandorten und Aktivitäten in 45 Ländern auf vier Kontinenten ist Lafarge Roofing der führende weltweite Anbieter von Produkten für das geneigte Dach, Dach-Systemteilen und Schornsteinsystemen.

Bilder:

Im Umfeld der gerade wieder aufgebauten Frauenkirche in Dresden entstehen am Neumarkt Neubauten für Wohnen, Geschäfte und Büros. Die Ensembles, teilweise als Rekonstruktion historischer Vorgängerbauten, teilweise in aktueller Architektur errichtet, vermitteln das besondere Flair der Stadt an der Elbe. Die bedruckten Gerüstplanen vermitteln einen ersten Eindruck von der zukünftigen Gestaltung der Fassaden.

Der wieder hergestellte Leitbau an der Rampischen Straße mit seinen historischen Fassaden, seiner stark gegliederten Dachfläche und den vielfältigen Dachaufbauten ist ein Beispiel für das kleinteilige, sympathische Umfeld, das die städtebauliche Bedeutung der Frauenkirche auszeichnet.

Zur Eindeckung des bedeutenden Gebäudes „Rampische Strasse 1“ kam der Braas Opal, Berliner Biber, ein Tondachziegel mit betont regionaler Tradition, zum Einsatz.

Die Farbe rot geflammt, hell, prägt die Dachlandschaften in weiten Teilen Ostdeutschlands. Mit einem Braas Opal, Berliner Biber, kommt die Dachdeckung in ihrem dezenten Farbspiel der Anmutung der ursprünglichen Dacheindeckung sehr nahe.

Bei den Neubauten nimmt die Architektur Rücksicht auf das historische Umfeld und greift die historische Form des Mansarddaches wieder auf. Die Dachdeckung erfolgte mit dem neuen, ebenen Dachziegel Braas Turmalin, der mit seinen klaren Konturen von Architekten bei modernen Gebäuden geschätzt wird, durch seine variable Höhenüberdeckung aber auch für die Sanierung geeignet ist.