Sowohl im häuslichen Bereich als auch in der Industrie sind sie "allgegenwärtig": Arbeitsplatten sollten robust und stabil sowie gleichermaßen in jeder Hinsicht eine Menge Platz und Bewegungsfreiraum bieten, damit - z. B. in Küchen, in Fertigungsabteilungen oder aber in Büros - der Arbeitende seiner Tätigkeit möglichst störungsfrei nachgehen kann.
In der Regel wird beim Kauf von Arbeitsplatten für Küchen, Hauswirtschaftsräume und Co. ein besonderer Wert auf die optischen Aspekte gelegt, denn das räumliche Bild muss natürlich sowohl im Hinblick auf die Materialbeschaffenheit als auch auf die jeweilige Farb- und Formgebung bis ins Detail harmonieren. Wenn darüber hinaus ebenso die preislichen Rahmenbedingungen stimmen, steht dem Kauf der neuen Arbeitsplatte wohl nichts mehr im Wege.
Anders sieht es da in betrieblicher Hinsicht aus, denn die Optik spielt in diesem Zusammenhang oft nur eine untergeordnete Rolle. Wichtig sind hier vor allem die arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen im Hinblick auf die ergonomische Körperhaltung des Personals, welches ja häufig über Stunden mit ein und derselben Tätigkeit beschäftigt ist. Denn aufgrund von falscher Körperhaltung, bedingt durch zu hoch oder zu niedrig eingestellte Arbeitsflächen können einerseits - langfristig betrachtet - körperliche Schäden beim Mitarbeiter auftreten oder aber auch Übermüdungserscheinungen und Muskelschmerzen. Eventuell machen sich daraus resultierende, stressbedingte Symptome bemerkbar, die unter Umständen über kurz oder lang gar zu verschlechterten Arbeitsleistungen führen können.



