Die richtige Innendämmung beim Altbau

Liebe Fachleute, ich möchte gerne die Innenwände meines Hauses wenn es möglich ist von Innen dämmen, dabei wollte ich wie folgt vorgehen.: Auf dem alten Innenputz werd ich einen Dampfschutzfolie kleben, dann einen Schicht Styropordämmplatten so um die 6-8 cm und als Abschluß später auch zum überstreichen oder tapezieren einen Lage Regipsplatten. Die jetzigen Steckdosen, Lichtschalten usw. kann ich ja ausschneiden und passende in den Regiplatten einarbeiten. Ist dieser Aufbau einer Innendämmung einigermaßen Ok ?

Kommentare zu diesem Beitrag

  1. Gast
    Mi, 2010-01-13 20:39
    Hallo Gast. Beim Dämmen von innen ist es sehr gefährlich, nicht diffusionsoffen zu bauen. Der Taupunkt wird verschoben, und es kann sich sehr leicht dazu kommen, dass sich Feuchtigkeit innen bildet. Wenn diese dann wegen einer Folie oder einer wasserdichten Schicht wie Styropor nicht abtrocknen kann, kommt es auf jeden Fall zur Schimmelbildung. Es gibt jedoch sehr effektive und bezahlbare Systeme von z.B. Redstone oder Ytong( Xella Multipor), die diffusionsoffen sind. Auch Calciumsilikatplatten sind eine hervorragende Alternative. Sollte jedoch das Mauerwerk schon vorher feucht sein, hilft nur eine Horizontalsperre vom Fachmann. In jedem Fall sollte man sich einen Experten holen, der Erfahrung vorweisen kann. Die Katastrophe Schimmel ist jedenfalls teurer als alle etwaigen Beraterkosten.
  2. Gast
    Di, 2008-06-17 10:08
    Hallo, hast du bei dieser Art von Dämmung keine Angst das sich im Innenraum Feuchtigkeit bildet ? ich bin nicht so der große Fan von Innendämmung... Gruß