Feuchtigkeitsflecken in Bodennähe

Hallo, bei mir gibt es ein großes Problem, was bei meinen Nachbarn noch ausgeprägter zu beobachten ist. Bei meinem Nachbarn bilden sich Feuchtigkeitsflecken in Bodennähe, das sieht schrecklich aus und ruiniert ihm die Tapeten. Noch fand er keine Lösung dafür. Ein Tipp, den er bekommen hat, war der, dass dies an der Dämmung liegen könnte, aber da etwas zu machen wäre ziemlich kostspielig. Wer kennt vielleicht eine Lösung, es wäre mir ne große Hilfe.

Feuchtigkeit beim Nachbar

Hallo, zum Problem meines Nachbarn, ich habe mir das noch einmal etwas genauer angesehn bei ihm. Die Wand scheint an der Oberfläche und war näher zur Decke hin komplett trocken zu sein. Das habe ich zwar nur durch subjektives fühlen feststellen können und weiß nicht genau, obs im Innern nicht doch feucht ist, aber wenn meine Feststellung korrekt ist, dann ist das relativ seltsam, da er nicht im Erdgeschoss wohnt. Wer hat so etwas schon erlebt?

Hallo, wenn du denn

Hallo, wenn du denn Sanierkies anfüllst, da sieht das nur kurzzeitig trocken aus, das bringt ehrlich gesagt nicht viel. Auch wenn man den selbst für 20cm anfüllt, ist das keine Dauerhafte Lösung, wann wurde das denn zum letzten mal gemacht? Ich weiß nicht so genau, ob das alles Sanierkies war oder doch auch noch etwas Putz mitbei? Der Kies ist doch bestimmt nur die obere Schicht oder?

Also... der Kies steigt bei

Also... der Kies steigt bei mir zum Haus hin nicht an. Du hast recht, das ist nicht alles der Kies sondern nur eine obere Schicht, die dient quasi nur der Dekoration. Also diese Kießschicht ist etwas auf gleicher Höhe mit dem Rasen. Darunter ist dann ne etwas dickere Folie und dann folgt auch schon direkt das Erdreich. Das kann man auf den Fotos nicht erkennen.

Bei mir ist Feuchtigkeit

Bei mir ist Feuchtigkeit sichtbar an dem Sockel festzustellen. Die könnte sich zum Beispiel als Kondensat oder als abgesickertes Regenwasser entweder an der Folie festsetzen oder das Erdreich ist so dicht, dass es schlecht ins Grundwasser abfließen kann und so hast du die Feuchtigkeit, die ins Haus eindringt. Ist schon ein großes Problem. Habe noch keine Lösung

Ich meine der Sockelputz

Ich meine der Sockelputz hat keinen geeigneten Feuchtigkeitsschutz bei mir, das muss aber nicht zwingend zum Problem führen, das ist echt selten, meines Wissens. Was du unbedingt überprüfen musst um das Problem klar aufzudecken ist zu untersuchen, in welchen der Baustoffe die Feuchtigkeit festsitzt und wo die eigentlich herkommt. Da würd ich vielleicht einen Fachmann aufsuchen, oder was meint ihr? Eine Gute Möglichkeit für die Analyse ist eine Überwachung und Aufzeichnung der raumklimatischen Bedingungen in deinem Haus. Das muss auf jeden Fall über einen längeren Zeitraum geschehen, so mindestens einen Monat. Solange musst ich dann leider mit meiner Feuchtigkeit noch weiterleben. Das ist aber immer eine gute Methode um der Sache auf den Grund zu gehen. Oder gibt es andere Erfahrungen? Hat jemand diese Feuchtigkeitsprobleme nur in den Erdgeschosswohnungen oder im gesamten Haus. Feuchtigkeit in Bodennähe ist nämlich charakteristisch Für das Erdgeschoss bei schlechter, wasserdurchlässiger Dämmung. In den oberen Stockwerken wird eher die Decke und die Wände im oberen Bereich von Feuchtigkeit angefallen. Könnten Sie vielleicht Fotos schicken? Hallo, also ich habe von dem Nachbarn über mir gehört, dass er tatsächlich dasselbe Problem hat, wie ich. Ich selbst wohne im Erdgeschoss. Eine Überwachung seiner Feuchtigkeitsentwicklung durchzuführen stellt mich vor ein Problem, ich selbst werde das bei mir auf jedenfall machen. Vielleicht werde ich ja meinen Nachbarn auch überreden können, denn wir beide sind an der Lösung dieses Problems interessiert. Ich habe das Problem, was in einen Thread hier behandelt wird. Und gleich auch eine Frage dazu. Gibt es eigentlich Möglichkeiten die Quelle der Feuchtigkeit und derer Entstehung irgendwie festzustellen, auch wenn keine Flecken oder ähnliches von innen zu sehen sind. Wäre der gezielte Einsatz des Hydrometers an den möglichen Problemzonen, eine Möglichkeit für die Feststellung? Anhand meiner Bilder könnten Sie die Vermutung aufstellen, dass es eine Staukante gibt, an der Das Niederschlagwasser über längere Zeit sozusagen gespeichert wird. Wenn es nicht abfließt, dann kann es in die Baustoffe eindringen und so die Feuchtigkeit verursachen. Das ist gerade in den Herbst oder Frühlingsmonaten ein Problem, wo bei vielen Niederschlägen das Wasser nicht verdunsten kann. Kann mir jemand dazu etwas vorschlagen? Ich denke die raumklimatische Überwachung im Obergeschoss ist relativ sinnlos, wenn man meint, dass der Grund für die hohe Feuchtigkeit der Sockel ist. Außerdem ist die Überwachung mit einem Hydrometer über längere Zeiträume sowieso fraglich. Man darf dann nämlich auf gar keinen Fall die klimatischen Bedingungen und da Wetter an sich außer Acht lassen. Das Hat nämlich auch Auswirkungen auf das Klima im Haus. Folgendes habe ich mal gehört. Die Überwachung mit einem konventionellen Hydrometer ist wirklich keine Alternative zu einem professionellen Rundumcheck. Ich habe mir die Beiträge hier durchgelesen und könnte noch einen Tipp geben, habt ihr vielleicht schon die Fenster als Grund für die bleibende Feuchtigkeit in Betracht gezogen. Da gibt es öfter Probleme, wenn diese falsch platziert sind oder aus schlechten Materialien bestehen. Richtig? Was mir mein Bekannter erzählte klang nach ner interessanten Überlegung. Auf den meinen Bildern finde ich, dass die Fenster nicht allzu neu Aussehen. Wie wärs mit nem kompletten Austausch der Fenster? Bei mir waren die Fenster auch für Feuchtigkeit verantwortlich, die war aber allerdings um die Fenster herum und damit war der Grund direkt klar. Hättet ihr zum selben geraten? Ich habe etwa 20 Jahre alte Kunststofffenster. Also eben schon etwas älter. Außerdem wollte ich mal anfügen, dass ich eine elektrische Lüftung habe installieren lassen, das Rohr, was die Luft nach außen führt hat einen Durchmesser von 10 cm, ein Änderung gab es jedoch dadurch nicht, was ich ja eigentlich sehr seltsam finde. Könnte mir jemand vielleicht sagen was da schief gelaufen ist? Meine Nachbarn wohnen sehr lange in der Wohnung, ich erst 5 Jahre. Die Nachbarn über mir haben auch solche Probleme, aber nicht alle Bewohner des Hauses. Meine Freundin wohnt seit einem Jahr auch bei mir, die Situation änderte sich dadurch in keinster Weise. Soviel zur Feuchtigkeit in Abhängigkeit von der Familiensituation. Also woran liegt das jetzt? Um die notwendigen Messungen durchführen zu können, müsste ich auch eine Baustofföffnung an der Staukante vornehmen. Dazu brauche ich allerdings die Genehmigung der EG. Die EG sollte nach meiner Erfahrung auch Interesse an der Klärung dieses Problems haben. Für diese Maßnahmen sollte ich auch einen Fachmann beauftragen, und auch den Rat eines Energieberaters einholen. Die Frage ist nur, ob ich die Genehmigung bekomme. Mir wurde geraten, dass das Dämmniveau der Fenster und zweier Wände dem der Gibelwände angepasst wird. Das könnte nämlich der Auslöser für den Schaden sein und mit der richtigen Dämmung könnte die Staukante gleich verschwinden. Außerdem ist vernünftige und vor allem gleichmäßige Dämmung eine Möglichkeit sehr gut an Heizkosten zu sparen. gibt’s dazu andere Erfahrungen? Ich habe gewisse Schwierigkeiten eine Einverständnis der Eigentümer zu bekommen, da nicht alle Bewohner des Hauses tatsächlich glauben, dass wir einen Schaden am Gebäude haben, der umgehend behoben werden muss. Das Problem betrifft eigentlich das gesamte Haus und dessen Bewohner, daher möchte ich nicht selbst alles bezahlen müssen. Das wäre gewissermaßen ungerecht. Wie kann man sie überreden? Hallo, bin neu hier im Forum, habe aber schon viele interessante Tipps gefunden. Habe selbst auch ein konkretes Problem, und zwar folgendes. Meine Eltern haben ein Haus gebaut und schon kurz nach dem Einzug bildete sich Schimmel auf den Holzsockelleisten an der wand zwischen Garage und Wohnzimmer. Ich suche dringend Hilfe. Der Aufbau des neuen Hauses meiner Schwiegereltern: Die Garage ist direkt ans Wohnzimmer gebaut, es gibt also nur eine Wand, die die beiden Räume voneinander trennt. Das Haus ist auch nicht unterkellert. Die Bodenplatte ist durchlaufend, es gibt keine Dämmung. Weiß jemand, was beim Bau falsch gelaufen sein könnte oder kann es andere gründe für den Schimmel geben? Hallo, könnte es vielleicht sein, dass der Holzschrank ohne Beine verantwortlich war, da kommt es in einigen Fällen zu Schimmel, hörte ich. Ich denke meine Schwester (es ist ihr Haus) sollte ersteinmal den Bauverantwortlichen um Rat bitten und auch um eine Überprüfung. Das dürfte der eigentlich umsonst machen. Das gehört in seine pflichten. Wäre das ein Anfang für die Lösung? Ich habe mit meiner Mutter telefoniert und sie hat mir ihr Problem ausführlich erklärt. Der Schimmel ist nicht nur in der Ecke, sondern läuft ca. einen Meter entlang der Leiste. Der ist auch hinter dem Holzschrank, der allerdings auf vier Beinen steht. Dieser ist nicht der Grund für den Schimmel und kann es nicht sein . Am Anfang hielt meine Mutter das für Staub und wischte es regelmäßig weg. Naja, es stellt sich doch als Schimmelpilz heraus. Was dann? Ich habe einen fall von Feuchtigkeit im Haus. Der Bauverantwortliche erklärte das Problem als aufsteigende Feuchtigkeit, doch meine Eltern wussten nicht was Sie tun sollen, da sie überfordert waren. Mit den Bildern erweist sich das leider als etwas schwierig. Meine Eltern sind schon ältere Leute und haben sowas wie Computer und Internet nicht. Wir wohnen sehr weit auseinander. Was nun? Ich wollte als Maßnahme die Restfeuchte im Putz messen. Das könnte vielleicht etwas Klarheit schaffen. Und schaut auch mal hinter die leiste, dann kannste mir ja Berichten, was da zu sehen ist. Welche Funktion hatte bei uns der Bauveratwortliche, das weiß ich leider nicht. Der müsste schon ein wenig hilfsbereiter sein, denke ich. Kann mir jemand villeicht vor Ort helfen, jemand, der in der nähe wohnt? Ist es eigentlich geregelt, ob Räume beheizbar sein müssen. Es liegt ein Haus aus den 50 Jahren des letzten Jahrhunderts vor. Zwei der Räume in diesem Haus, die auch an die Außenluft grenzen haben keine Beheizungsmöglichkeit. Wenn es eine Vorschrift dafür gibt, könnt ihr mir vielleicht sagen, wo ich diese finde. Wenn es keine gibt, dann gibt’s auch keinen Grund für eine Sanierung. Wenn Sie in diesem Haus wohnen ist es Ihre eigene Sache, wie Sie heizen und ob sie das Gebäude sanieren, wenn sie allerdings die Wohnung vermieten möchten müssen Sie doch etwas beachten. Es gibt die DIN 4108, die besagt, dass bei minus 5 Grad draußen und 20 drinnen, die Wände eine Temperatur von 12,6 Grad aufweisen müssen. Das ist ohne Beheizung wohl nicht zu erreichen, oder?

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