Damit das Haus schneller schön wird

Damit das Haus schneller schön wird
Fassaden im Spritzverfahren problemlos renovieren

Bislang wird bei der Renovierung und Neubeschichtung von Fassaden in der Regel mit Pinsel und Rolle gearbeitet. Häuser wesentlich schneller im Spritzverfahren zu verschönern, scheiterte zumeist daran, daß die nähere Umgebung durch den entstehenden Sprühnebel ebenfalls ungewollt Farbspritzer abbekam.
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Fassaden im Spritzverfahren problemlos renovieren
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Meldung:

Damit das Haus schneller schön wird
Fassaden im Spritzverfahren problemlos renovieren

Bislang wird bei der Renovierung und Neubeschichtung von Fassaden in der Regel mit Pinsel und Rolle gearbeitet. Häuser wesentlich schneller im Spritzverfahren zu verschönern, scheiterte zumeist daran, daß die nähere Umgebung durch den entstehenden Sprühnebel ebenfalls ungewollt Farbspritzer abbekam.

Um das Problem zu lösen und Arbeiten an der Fassade rationeller ausführen zu können hat Deutschlands größter Baufarbenhersteller Caparol (Ober-Ramstadt) gemeinsam mit dem Spritzgerätehersteller Wagner (Markdorf) sowie weiteren Projektbeteiligten an einem vom Bund geförderten Forschungsprogramm teilgenommen, das jetzt erfolgreich abgeschlossen wurde. Die wissenschaftliche Studie unter Leitung des Fraunhofer Instituts ITWM erstreckte sich über drei Jahre und firmiert unter dem Namen Nespri: nebelarmes Spritzen. Die Ergebnisse sind so überzeugend, daß die Beteiligten sicher sind, Beschichtungsarbeiten an der Fassade in ihrer Effizienz und Sicherheit auf ein bislang nicht erreichtes Niveau gebracht zu haben. Außer den Firmen Caparol und Wagner waren mehrere Malerbetriebe sowie Forschungsinstitute in das Projekt involviert.

Dessen Ziel lautete, Spritznebel, den sogenannten Overspray, deutlich zu reduzieren. Dazu mußte eine Farbe entwickelt und so eingestellt werden, daß die Bildung der Spritznebel verursachenden Teilchen durch die Rezeptur weitgehend vermieden wird. Beim sogenannten Nespritec-System ist das gelungen. Es besteht aus einer eigens für nebelarmes Sprühen prädestinierten Farbe und einem speziell hierfür entwickelten Airlessgerät. „Die Pumpe saugt das Material an. Ein spezieller beheizter Hochdruckschlauch erwärmt die Farbe und sorgt beim Verarbeiten für eine konstante Temperatur, die am Spritzgerät elektronisch überwacht wird“, erklärt Jürgen Stecher vom Gerätehersteller Wagner. Eine weitere Besonderheit: Statt herkömmlicher Düsen sorgt eine neu entwickelte Doppeldüse für einen nebelarmen Materialauftrag. „Statt den Werkstoff zeitaufwändig an die Wand zu bringen, geht es jetzt mit dem innovativen Spritzgerät und der neuen Farbe wesentlich schneller“, stellt Caparol-Fachmann Dr. Stefan Kairies fest. Außerdem bleibt Verarbeitern das mühsame Hin- und Hertragen der Eimer auf dem Gerüst erspart.

Bildunterschrift:

Rationell und schnell: Schon bei der Renovierung von Ein- und Zweifamilienhäusern lohnt sich der Einsatz von innovativem Spritzgerät und neuer Farbe.

CAPAROL Farben Lacke Bautenschutz GmbH
Presse-Abteilung
Telefon: 06154-71.235
Telefax: 06154-71.643
Email: ppr@caparol.de

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