Das Glättbrett hilft dem Handwerker

Wer zuhause gern selbst Hand anlegt, benötigt unbedingt das richtige Werkzeug. Darum sollte man für den Fall der Fälle auch ein Glättbrett im Haus haben. Dieses kann zum einen aus Kautschuk, natürlich aber auch aus Holz bestehen. Je nachdem, wo man das Glättbrett erwirbt, kann man sich entsprechend beraten lassen. Je nachdem, wo es eingesetzt werden soll, ist eine andere Größe angebracht. Möchte man eine Wand verputzen, nimmt man ein handliches Glättbrett, um den Putz damit an die Wand zu drücken und ihn zu verreiben. Möchte man jedoch Fliesestrich mit dem Glättbrett begradigen, ist größer natürlich besser. Dennoch ist wichtig, dass man sich mit dem Werkzeug auskennt. Kauft man es also im Baumarkt seines Vertrauens, sollte man sich zudem beraten lassen, um keinen Fehlkauf zu tätigen.
Glätteschieber zum Glätten und Verteilen von Kleber und Co.
Das Glättbrett wird also genutzt, um unebene Flächen auszugleichen. Das ist wichtig, um kein künstliches Gefälle zu schaffen. Putzt man nämlich eine Wand, ohne diese zu glätten, kann ein Wanst entstehen und die Wand sieht später krumm und schief aus. Dies kann natürlich nicht im Sinne des Erfinders liegen. Auch bei zu begradigenden Fußböden geht es letzten Endes um den Gesamteindruck. Je mehr Mühe man sich beim Glätten gibt, desto perfekter ist später das Gesamtbild und die Folgearbeiten können leichter ausgeführt werden. In der Regel wird doch nach dem Verputzen tapeziert oder gestrichen. Auf den Fliesestrich werden später Fliesen verlegt. Da man sich im eigenen Heim wohlfühlen möchte, sollte man natürlich das richtige Werkzeug verwenden. Zu jedem Handwerker gehört also auch ein Glättbrett.