In der Regel hat wohl jeder eine Säge im Haus. Man weiß ja auch nie, wofür man sie gebrauchen kann. Zumindest ältere Herrschaften besitzen ganz sicher noch die eine oder andere Säge. Dabei muss es sich nicht um eine Kettensäge oder eine Kreissäge handeln. Für den Hausgebrauch ist der Fuchsschwanz absolut ausreichend. Mit ihm kann man große Platten oder Bretter durchschneiden. Er ist also für kleinere Sägearbeiten wie gemacht. Der Fuchsschwanz ist also eine Handsäge mit einem kurzen aber breiten Sägeblatt. Je nachdem, wie kurz und breit dieses ist, wird die Säge umso steifer. Auch die Blattdicke spielt dabei eine übergeordnete Rolle.
Bild der Fuchschwanz in der elektrischen Ausführung für Poroton und Ytongsteine.
Ebenso wie andere Sägen auch, hat auch der Fuchsschwanz Zähne. Diese sind verhältnismäßig groß und stehen auf Stoß. In der Regel sind Zähne und Sägeblatt aus Werkzeugstahl gefertigt. Im Haushalt ist der Fuchsschwanz besonders beliebt. Zum einen ist er relativ günstig in der Anschaffung, zum anderen kann er problemlos von jedem Hobbyhandwerker geführt werden. Gerade, wenn man damit nur mal kleine Sägearbeiten ausführen muss, ist der Fuchsschwanz bestens geeignet. Wenn man den Fuchsschwanz richtig handhabt und pflegt, kann diese Säge sehr alt werden. Hin und wieder kann es ebenso notwendig sein, die Zähne der Säge zu ölen und somit zu reinigen. Der Fuchsschwanz hat jedoch weitere Vorteile. Insbesondere aufgrund des geringen Gewichts kann er von jedem geführt werden, der Spaß an handerwerklichen Arbeiten. Je mehr Arbeiten man im Haushalt selbst ausführen kann, desto weniger Geld muss man für eventuelle Profis ausgeben und dennoch die wichtigsten Arbeiten erledigen.


