BASSENHEIM
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Schon die Kelten haben sich in Bassenheim wohl gefühlt, wie eine Siedlung aus der Zeit um 400 bis 500 vor Christus belegt. Der Ort hat In der fränkischen Landnahme Ort seinen Ursprung. Das Geschlecht der Walpots kam um 970 nach Bassenheim. 1307 legten sich die Ritter, Freiherrn, Grafen und Reichsgrafen den Beinamen von Bassenehim zu. Mit der Gründung der Bürgermeisterei mit den Gemeinden Rübenach, Metternich, Bubenheim, Mühlheim, Kärlich, Kettig und Weissenthurm 1789 wird die Bedeutung von Bassenehim deutlich. 3000 Einwohner zählt der Ort mit seinen 14,76 Quadratkilometern heute. Sehenswürdigkeiten sind das Standsteinrelief der "Bassenheimer Reiter" aus dem Jahr 1239, die Martinsquelle sowie das Naturdenkmal Baumallee, die Burg und das Rathaus.
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