ECOLA zeigt Top-Architektur und Materialexperimente

ECOLA zeigt Top-Architektur und Materialexperimente

„Welche Potenziale hat Putz?“

ECOLA, der Europäische Architekturpreis Putz, präsentiert sich auf der FAF 2007 mit einem eigenen Stand (Halle 7, F030/038). Der vor sechs Jahren erstmals veranstaltete Wettbewerb ist Grundlage eines Dialogs zwischen Fachhandwerkern, Architekten und Herstellern über die Anforderungen moderner Architektur an den Werkstoff „Putz“.Der ehemalige Architekturpreis Putz, heute ECOLA (European Conference of Leading Architects) wirbt für den zeitgemäßen Einsatz des Werkstoffs „Putz“ im Gebäudeinneren und an der Fassade. In Köln zeigen die Auslober, Sto AG und Deutscher Stuckgewerbebund, Siegerprojekte sowie Gestaltungsstudien, die im Rahmen der Konferenz entstanden, welche den Wettbewerb 2006 beschloss. Beide sind Teil einer Antwort auf die von Jochen Stotmeister, dem Vorstandsvorsitzenden der Sto AG, formulierte Frage: "Welche Potenziale hat Putz?" 2008 geht ECOLA und damit die Suche nach zukunftsweisenden Perspektiven in die nächste Runde.

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Bild-Hinweis:

Abbildung: Ecola_FAF.jpg Foto: Sto AG

Bildunterschrift: Der ECOLA-Stand zeigt die Siegerprojekte des Jahres 2006 sowie Gestaltungsexperimente der beteiligten Architekten aus acht europäischen Ländern.

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