Edelsteine für historische Schmuckstücke

Edelsteine für historische Schmuckstücke
Neue Dachlandschaften rund um die Dresdner Frauenkirche verbinden Tradition und Moderne

Oberursel, den 31. Oktober 2006

Die Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden oder schönen Altbauten ist eine besondere Herausforderung und verlangt viel Fingerspitzengefühl. Im Zentrum Dresdens ist die Balance von historischer Verpflichtung und zeitgenössischen Ansprüchen gelungen. An erster Stelle einer Sanierung steht für Architekten und Bauherren die Orientierung am historischen Vorbild. Zugleich müssen die verwendeten Baustoffe höchste ästhetische und qualitative Ansprüche erfüllen. Das gilt besonders für die Dachgestaltung. Einige gelungene Beispiele dafür sind jetzt im Gebiet des Dresdner Neumarktes zu sehen: Rund um die Frauenkirche sind hier neue Gebäude mit Dachlandschaften entstanden, die Vergangenheit und Gegenwart auf eindrucksvolle Art miteinander verbinden.

Exklusiver Tondachziegel mit regionaler Tradition

So kam bei der Eindeckung des Gebäudes „Rampische Straße 1“ der Opal Berliner Biber der Marke Braas zum Einsatz. Der Tondachziegel mit betont regionaler Tradition prägt die Dachlandschaften in weiten Teilen Ostdeutschlands. Der Segmentschnitt-Biber hat eine markant strukturierte Oberfläche, eine mittlere Deckbreite und unterstreicht mit seinem zierlichen Charakter die stark gegliederte Dachfläche des Gebäudes. Aus Gründen des Denkmalschutzes entschieden sich die Planer für die Farbe Rot geflammt, die mit ihrem dezenten Farbspiel der Anmutung der ursprünglichen Dacheindeckung sehr nahe kommt . Stilbildend, ebenfalls in Biberschwanzdeckung ausgeführt, sind auch die kleinen Vordächer i m Mansardgeschoss.

Moderne Baustoffe vermitteln historisches Flair

Neben Gebäuden nach historischem Vorbild entstehen im „Quartier an der Frauenkirche“ auch Häuser mit modernen Fassaden und Dächern. Dabei sehen die Vorgaben der Stadtplaner vor, das historische Flair am Neumarkt zu erhalten. Gleichzeitig soll ein neues lebendiges Zentrum entstehen, das dem modern-urbanen Leben Raum gibt. So ergänzt die Architektur das Stadtbild, nimmt aber auch Rücksicht auf das historische Umfeld. Hier wurde von den Verantwortlichen ebenfalls die barocke Form des ursprünglichen Mansarddaches wieder aufgegriffen. Die Ausführung erfolgte mit dem neuen Tondachziegel Braas Turmalin, der mit seinen klaren Konturen von Architekten gerade bei modernen Gebäuden geschätzt wird. Durch seine variable Höhenüberdeckung ist er aber auch für Sanierungsarbeiten bestens geeignet.

Qualität aus Tradition

Dachbaustoffe, die bei derart prestigeträchtigen Projekten zum Einsatz kommen, werden zuvor sorgfältig geprüft und müssen sich unter härtesten Bedingungen auf zahllosen Dächern bewährt haben. Baustoffe der Marke Braas wie der Turmalin und der Opal Berliner Biber erfüllen diese Voraussetzungen. Verantwortlich dafür ist neben der sorgfältigen Verarbeitung der Rohstoffe auch eine hohe Maßhaltigkeit, die ein problemloses Verlegen ermöglicht. Auf die Dachziegel der Marke Braas gewährt der Hersteller eine 30-jährige Garantie inklusive Frostbeständigkeit.

Die Marke Braas

Braas ist die bekannteste Marke bei Dachbaustoffen in Deutschland, die zurzeit an 17 Standorten bundesweit von der Lafarge Dachsysteme produziert und vertrieben wird. Die Lafarge Dachsysteme ist ein Unternehmen des Geschäftsbereichs Dachbaustoffe der Lafarge Gruppe. Mit über 200 Produktionsstandorten und Aktivitäten in 45 Ländern auf vier Kontinenten ist Lafarge Roofing der führende weltweite Anbieter von Produkten für das geneigte Dach, Dach-Systemteilen und Schornsteinsystemen.

Die Opal berliner Biber mit ihrem dezenten Farbspiel sind ideal für den Einsatz im Denkmalschutz geeignet.

Foto: Lafarge Dachsysteme

Ein Blick über den Neumarkt zeigt, wie wichtig die Dachgestaltung für das Umfeld der Frauenkirche ist.

Foto: Lafarge Dachsysteme