Effiziente Wärmedämmung für das Eigenheim:

Effiziente Wärmedämmung für das Eigenheim:

Mit richtigem Dämmstoff und fachgerechter Montage Energie sparen

(Abstatt)

Mit der in Kürze in Kraft tretenden neuen Energie-Einsparverordnung 2000 (EnEV 2000) will der Gesetzgeber bis 2005 eine weitere 25-prozentige Reduzierung des Wärmeenergieverbrauchs von Neu- und Altbauten und eine zusätzliche CO2-Verminderung erreichen.
"Wer plant zu bauen oder zu renovieren, sollte aus guten Gründen rechtzeitig auch Energiesparmaßnahmen einplanen: Er leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz, schont die Rohstoffreserven und zugleich den eigenen Geldbeutel. Effiziente Wärmedämmung und zeitgemäße Heizsysteme tragen wesentlich zur Senkung des häuslichen Energieverbrauchs bei", erläutert Eugen Traub, Geschäftsführer der IsoBouw Dämmtechnik GmbH, Abstatt. In Deutschland sind rund 24 Millionen Wohneinheiten sanierungsreif.Der Gebäudebestand hat in Deutschland einen Anteil von 30 Prozent am gesamten Energieverbrauch. In Alt- und Neubauten gibt es enorme Einsparpotenziale: Bauphysiker schätzen, dass pro Quadratmeter schlecht oder ungedämmter Dachfläche bis zu 20 Liter Heizöl pro Jahr unnötig "verheizt" werden. Fenster, Wand, Boden und Keller sind weitere Bereiche, in denen durch sorgfältige und dauerhafte Wärmedämmung viel Energie eingespart werden kann. Für die Dämmung dieser Bereiche haben sich in nahezu 50-jähriger Praxis Dämmstoffe aus expandiertem Polystyrol-Hartschaum (EPS) für alle Bereiche im Hausbau bewährt. EPS erzielt schon bei geringer Dämmstoffdicke sehr gute Dämmwerte, ist druckstabil und von hoher Alterungsbeständigkeit sowie leicht und einfach zu verarbeiten.

Nicht nur die Auswahl des richtigen Dämmstoffes spielt jedoch eine wichtige Rolle, sondern auch dessen fachgerechte Montage. Bei der Steildachdämmung sollte zum Beispiel darauf geachtet werden, dass EPS-Dämmelemente auf den Dachsparren verlegt werden. Dadurch wird verhindert, daß die Balken Wärmebrücken bilden, über die Wärmeenergie entweichen kann. Im Interesse dauerhafter und langfristiger Energieeinsparung und verminderten Schadstoffausstosses sollten Bauherren - beim Neubau wie auch bei der Modernisierung von Altbauten - eine optimale Wärmedämmung wählen. Die Investitionen rechnen sich in der Regel durch entsprechend reduzierte Betriebskosten schon in wenigen Jahren.

Umfassende Maßnahmen zur Energieeinsparung im Haus sind auch steuerlich lukrativ.
"Die Wirtschafts- und Bauministerien der Bundesländer, die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der Bund selbst fördern energiesparende Bauweise oder nachträgliche Massnahmen zur energetischen Optimierung im Bestand mit öffentlichen Mitteln. Wer baut oder renoviert, sollte sich deswegen vorab informieren, ob und welche Maßnahmen staatlich gefördert werden", rät Eugen Traub