Eigenheim, leicht gemacht– das Fertighaus

Seit Jahrzehnten stößt man immer wieder auf das Fertighaus-Prinzip.
Doch was bedeutet das überhaupt? Fertighäuser werden von einem Hersteller weitgehend vorgefertigt, indem ganze Fertigteilmodule hergestellt werden.
Das sind z.B. ganze Wände mit Fenstern, Wände mit Türzargen oder verschiedene Dachformen. Deshalb gelegentlich auch die Bezeichnung von Fertighäusern auch als Fertigteilhaus. Auf der Baustelle werden diese Fertigteilmodule dann in Bestzeit zu einem kompletten Haus zusammengesetzt.
Der Vorteil liegt hier im genau kalkulierbaren, günstigen Festpreis.Durch die Vorfertigung und der kurzen Bauzeit werden unschlagbare Bauvorteile erreicht. Musterhaus-Ausstellungen vermitteln vorher einen guten persönlichen Eindruck. Individuelle Anpassungen sind möglich. Es stehen zahllose Bauweise-, Modell- und Ausstattungsvarianten zur Auswahl.

Bauweisen sind z.B.:
- Massivbauweise aus Schwerbetonbauteilen, Porenbeton, Leichtbeton
- Ständerbauweise aus Holz oder Stahl
- Tafel- oder Großtafelbauweise
- Raumteil- oder Raumzellenbauart
- Blockhaus oder Fachwerkhaus
Verschiedenste Ausführungsvarianten z.B.:
- Einzel-, Doppel- oder Reihenhaus, sogar als Eckhaus
- freistehend, Anbau an vorhandenes Haus oder Lückenbebauung
- Grundriß-Gestaltung
- Größe von Grundfläche / Wohnfläche / Nutzfläche
- Anzahl, Größe, Ausrichtung, Zuschnitt der Zimmer
- Dach, z.B.
- Dachform (Sattel, Pult, Walm, Krüppelwalm, Mansard, ....)
- Dachneigung
- Dacheindeckung (etwa Form und Farbe der Ziegel)
- Giebel
- Gauben
- Fassadengestaltung, z.B.
- Farbauswahl
- Außenputz (etwa Glatt, Rauh, Struktur)
- Erker, Balkone, Terrassen (auch überdacht)
- Fenster, Türen
- Kamin, Sauna
- Verschiedene Carport - Ausführungen
- Wintergarten
Auch Fertighäuser können barrierefrei errichtet werden, z.B. mit stufenlosen Eingang oder breiten Türen.
Ebenso erfüllen sie alle modernen Anforderungen an Energieeffizienz, Heizkostenersparnis, Umweltschutz und Haltbarkeit.