Feuchte Wände in Keller und Co. Richtig trocken legen !

Leider ist es oft der Fall das nach dem Kauf eines alten Hauses zu spät bemerkt wird das die Wände im Keller – gerade bei starkem Regen – feucht werden, das ist natürlich nicht besonders gut, gerade für die Gesundheit der Hausbewohner das Feuchte Mauern ein guter Nährboden für Schimmel und Pilze aller Art sind...

Abhilfe bei nassen Wänden gibt es mit Mauerwerksinjektion und/oder Sanierputze, bei richtiger Anwendung lassen sich mit diesen Methoden feuchte – sogar nasse Wände trocken legen, es kommt aber auf die richtige Anwendung der Systeme an !

Firma Sto - Profi in Sachen „Mauerentfeuchtung „.

Außenputz im Sockelbereich Naß und FeuchtBild 1: Das Mauerwerk ist durch von Außen eindringenden Wasser/Salze beschädigt
 

 

 

 

 

Wandsockel eines Hauses Feucht und voller Salze, Schimel und PilzeBild 2: Der Innenputz im Sockelbereich ist Stellenweise ausgebrochen oder hohl, bzw. Mürbe
 

 

 

 

Injektion war Erfolgreich durch das komplette Mauerwerk gedrungenBild 3: Gut zu sehen, die Injektion ist durch das komplette Mauerwerk gedrungen, so ist das Mauerwerk vor neue Feuchtigkeit geschützt.

 

 

 

 

 

 

Mauerwerk, Sockelbereich Außenputz wieder fest und sicherBild 4: Die Sanierung ist fertig, nun ist das Mauerwerk des alten Gebäudes wieder fest und stabil !

 

 

 

 

Alle Bilder: Sto AG

 

Injektage - eine kritische Betrachtung........

Drum prüfe bevor Du Dich bindest.... Komisch nur das STILLSCHWEIGEN der Branche.... Ouelle: http://www.baufachinformation.de/aufsatz.jsp?ul=2008049014622 Feuchteschutz. 18. Hanseatische Sanierungstage vom 8. bis 10. November 2007 im Ostseebad Heringsdorf/Usedom. Vorträge Nachträgliche Horizontalabdichtung von Mauerwerk mittels Injektionsverfahren - neueste Erkenntnisse Autor: Balak, M.; Simlinger, C.; Seiten:129-140 Im Rahmen des Forschungsprojektes "Hydrophobierende und/oder porenverschließende Injektionsmittel" wurden die Wirksamkeit und die Anwendungsgrenzen von Injektionsmitteln zur nachträglichen Horizontalabdichtung von Mauerwerk unter besonderer Berücksichtigung der Einbringungsart untersucht. Obwohl Injektionsmittel zur nachträglichen Horizontalabdichtung bereits seit Jahrzehnten eingesetzt werden, zeigt die praktische Erfahrung immer wieder, dass die geforderten Ziele nicht erreicht werden. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit wurde bestätigt, dass in ca. 60 % der gewerblichen Anwendungsfälle die geforderten Wirksamkeitskriterien nach ÖNORM B 3355-1 nicht eingehalten wurden und dass durch die private Anwendung (lnjektionsflaschen) sich dieser Wert noch erheblich erhöht. Diese Tatsache hat sich durch die Forschungsergebnisse im ersten Projektjahr 2005/06 und in einer Vielzahl von Gutachten bestätigt, sodass im Endeffekt von derzeit ca. 80 % Fehlschlägen bei Injektionsverfahren zur nachträglichen Horizontalabdichtung von Mauerwerk gesprochen werden kann. Im derzeit laufenden zweiten Forschungsprojektjahr werden weitere Untersuchungen am Ziegelmauerwerk im Labor und an Objekten durchgeführt, um in Zukunft die derzeit vorhandenen Fehlschläge zu reduzieren.....................