Flächen entsiegeln zahlt sich aus
Der Siedlungs- und Verkehrsflächenanteil in den alten Bundesländern hat sich in den vergangenen fünfzig Jahren fast verdoppelt. Die Folgen sind hinlänglich bekannt und zeichnen sich etwa als jährlich wieder-kehrende Hochwasser-Ereignisse durch überlastete Kanäle und Flussläufe ab. Neben den bestehenden, hochgradig versiegelten Flächen werden auch künftig neue Siedlungs-, Gewerbe- und Industriegebiete erschlossen. Es besteht also Handlungsbedarf.Tatsächlich regen sich heute vielerorts Initiativen für eine umweltverträgliche Gestaltung von Nutz- und Verkehrsflächen. Einige Bundesländer schreiben vor, dass in Neubaugebieten das Niederschlags-wasser so weit wie möglich vor Ort zu bewirtschaften ist. Andere berücksichtigen und unterstützen finanziell die Entsiegelung vorhandener bebauter Flächen, etwa Nordrhein-Westfalen.
Als wirkungsvolle Maßnahme für die Regenwasserbewirtschaftung auf dem Grundstück werden wasserdurchlässige Pflasterungen empfohlen. Mit dem Ökopflaster aus Beton bietet sich der geeignete Baustein an. Das Ökopflaster zeichnet sich durch hohe Versickerungsleistung und nahezu allen Produktvorteilen des Betonpflastersteins aus: Es ist belastbar, vielfältig an Formen und Farben sowie preiswert und recyclebar.
Die Initiative für eine sinnvolle Regenwasserbewirtschaftung soll sich nicht nur für die Umwelt auszahlen. Bei den Kommunen können sich die Ausgaben für den Bau und Unterhalt des Kanalnetzes und der Kläranlagen verringern. Und die Grundstückseigentümer werden bei den Abwassergebühren entlastet.
Ökopflaster sind wichtige Bausteine für eine sinnvolle Regenwasserbewirtschaftung auf den Grundstücken


