Frage:
Ein Zimmerermeister soll unser Haus bauen. Er möchte die Wände so aufbauen: 1,25 GFK Knauf, 1,8 OSB Sterling, 4,0 Steinwolle 0,35 und waagerechte Lattung, 1,8 OSB Sterling mit abgeklebten Stößen, 16,0 Steinwolle 0,35 und KVH-Ständerwerk, dann 4,0 Pavatex, 3,0 Lattung, danach 3,0 Konterlattung und zum Schluss eine Schalung aus Lärchenholz. Ist das gut so und stimmt es, dass das Konstruktionsvollholz nicht behandelt werden muss?
Antwort:
Der Aufbau ist gut so, der einzige Verbesserungsvorschlag läge darin, keine innere OSB-Platte zu verwenden, sondern eine doppellagige Beplankung mit GFP. Dies erhöht den Schallschutz ungemein und außerdem wird die Wand so sorptionsfähiger. Holzschutz ist wirklich nicht nötig, da hat Ihr Zimmerermeister völlig Recht.
Ein Zimmerermeister soll unser Haus bauen. Er möchte die Wände so aufbauen: 1,25 GFK Knauf, 1,8 OSB Sterling, 4,0 Steinwolle 0,35 und waagerechte Lattung, 1,8 OSB Sterling mit abgeklebten Stößen, 16,0 Steinwolle 0,35 und KVH-Ständerwerk, dann 4,0 Pavatex, 3,0 Lattung, danach 3,0 Konterlattung und zum Schluss eine Schalung aus Lärchenholz. Ist das gut so und stimmt es, dass das Konstruktionsvollholz nicht behandelt werden muss?
Antwort:
Der Aufbau ist gut so, der einzige Verbesserungsvorschlag läge darin, keine innere OSB-Platte zu verwenden, sondern eine doppellagige Beplankung mit GFP. Dies erhöht den Schallschutz ungemein und außerdem wird die Wand so sorptionsfähiger. Holzschutz ist wirklich nicht nötig, da hat Ihr Zimmerermeister völlig Recht.

