Baustopp wegen Hang

Frage:
Eigentlich wollten wir unser Häuschen auf einem Hanggrundstück errichten lassen. Doch nun ist der Bau ins Stocken geraten, denn nach Einebnung der Böschungen, die an die benachbarten Grundstücke grenzen, hat die Böschung stellenweise eine Höhe von rund 2 Metern. Eigentlich sollte eine Aushebung von weiteren 2-3 Metern für den Keller stattfinden, doch nun heißt es, dass dies zu gefährlich sei, da der Hang abrutschen könnte. Wir sind ziemlich fertig und wissen nun überhaupt nicht, wie es weitergehen soll. Was können wir tun? Hätte nicht irgend jemand darauf aufmerksam werden müssen und uns Bescheid geben müssen? Im Vorfeld meinen wir. Das Bauamt um Beispiel oder die Kommune? Was ist mit unserem Architekten? Wer trägt die Schuld? Für jede Hilfe wären wir zutiefst dankbar!

Antwort:
Als allererstes empfehle ich Ihnen, ein Bodengutachten erstellen zu lassen, dann können Sie  herausfinden, wie die tieferen Bodenschichten beschaffen sind. Der Fehler hätte aber wie Sie schon sagten wirklich im Voraus erkannt werden müssen, und zwar von Ihrem Planer.