Sanierung einer viertelgewendelte Holzwangentreppe

Frage:
Wir haben ein Reihenhaus, in dem eine viertelgewendelte Holzwangentreppe steht, die eingestemmte Tritt- und Setzstufen hat. Diese ist schon über 40 Jahre alt. Zum Flur des Erdgeschosses hin ist die Treppe verkleidet und verfügt über eine Tür zum Kellerabgang. Wir planen nun, diese Wand und Tür herausnehmen zu lassen. Als wir uns die Treppe dazu näher angesehen haben, bemerkten wir, dass ein Ende – das ganz obere – der Wange lediglich auf dem verlängerten Pfosten der Tür ruht und im Abstand von 5 cm zur Wand angebracht ist. Auch die andere Wange ist nicht lang genug, bei dieser ist es aber so, dass sie auf einem Holzkeil auf der Wand aufliegt und sich leicht absenkt hat, um ein paar Zentimeter. Damit nicht genug, denn die Treppe knarrt auch noch. Wie können wir all dem Abhilfe leisten? Muss die Treppe ganz raus oder lässt sie sich noch reparieren?
   
Antwort:
Aus der Ferne ist das sehr schwer zu sagen. Vielleicht können Sie eine Holzplatte an der Wand anbringen lassen, mit deren Hilfe die nicht ausreichend langen Wangen unterfüttert werden können. Genaueres kann Ihnen aber wohl nur ein Tischler, Schreiner oder Treppenbauer sagen, der die Treppe erst einmal genau ansehen muss, bevor er Lösungsvorschläge machen kann.

 

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