Werden die gesetzlichen Mindestwerte erreicht?

Frage:
Mit Hilfe eines Bauträgers wird derzeit unser Haus gebaut. Einen Architekten haben wir ebenfalls mit an Bord. Dieser ist auch für die Leitung des Baus verantwortlich. Für das Außenmauerwerk hat er 30 cm UNIPOR GZ 0,11 / 0,60 vorgeschlagen. Auf diese Steine wird anschließend Fassadenputz aufgebracht und das war's schon. Uns kommt das als Wandaufbau alles ein bisschen wenig vor und ehrlich gesagt, machen wir uns Sorgen, ob das Haus in dieser Form denn überhaupt die Anforderungen erfüllen wird. Wird es genug isolieren, um als Niedrigenergiehaus durchzugehen? Und was ist mit dem Schallschutz? Wir bedanken uns schon im Voraus ganz herzlich für alle Auskünfte!

Antwort:
Das fragen Sie am besten alles Mal Ihren Architekten. Dieser ist nämlich zur Ausstellung Ihres EnEv-Ausweises verpflichtet. Bei der Kalkulation muss nicht nur die Wärmedämmqualität der Steine berücksichtigt werden, sondern auch wie die thermische Hülle geformt ist, das Dach, die Bodenplatte, die Fenster, die Heizungsart und und und. Auch bei der Berechnung des Schallschutzes müssen viel mehr Faktoren einbezogen werden, als auf die wir hier eingehen können.