Es gibt sehr viele Arten um ein Grundstück zu begrenzen, z.b. durch eine Hecke, eine Mauer oder einen Gartenzaun.
Den Gartenzaun gibt es wiederum in sehr vielen Variationen, der Maschendrahtzaun oder Holzgartenzaun sind die wohl häufigsten Arten.
Man kann den Zaun von einer Fachfirma errichten lassen, was natürlich nicht billig ist, oder selbst einen Bauen...
Wichtig ist beim Bau eines Holzgartenzaunes, das dieser auf stabilen Füßen steht, d.h. auch eine Sturm sollte den Zaun nicht umkippen können, den ein Holzzaun bietet dem Wind eine große Angriffsfläche !
Die beste und wohl stabilste Lösung ist ein Fundament, mit Frosttiefe je nach Lage zwischen 60 und 100 cm tief, so daß der Beton im Winter nicht durch Frost zerstört werden kann.
Vor dem Betonieren des Fundamentes müssen die Trägerelemente eingesetzt werden, darauf achten das diese in der Waage stehen, wenn nötig mit seitlichen Hölzer ausrichten, dann können diese beim Betonieren nicht wegkippen.
Nach dem Betonierung und aushärten des Betons kann die Lattung, hier Kanthölzer 6*9 cm angebracht werden, an diese werden später die eigentlichen Bretter angebracht, die Kanthölzer dienen als Befestigungsmöglichkeit für die Bretter, die Kanthölzer werden mit passenden Schrauben an den Stahlträger angebracht.
Um das ganze Optisch etwas aufzuwerten, wird die Verbretterung immer als eine Schicht aufgesetzt, die Bretter sollten vor dem anbringen gehobelt und gestrichen werden, das verhindert das eindringen von Ungeziffer und Schimmel.
Wenn die Stahlträger erst mal im Betonfundament gesetzt sind, kann natürlich anstatt Holz auch Maschendraht oder verzinkte Eisenmatten benutzt werden, Optisch sehr ansprechend ist das auflockern des Holzzaunes durch verzinkte Eisenmatten auf jedenfall !


