Fußbodenheizung für den Winter

Fußbodenheizung für den Winter

Fussbodenheizung-hier-die-Schlaeuche-der-Heizung-direkt-auf-den-Fliesestrich-verlegtWenn man im Parterre wohnt, ist es irgendwie immer fußkalt. Selbst, wenn man den Boden ordentlich dämmt, kann es von unten kalt sein. Darum ist es schön, wenn man eine Fußbodenheizung einbaut. Fußbodenheizungen sind Flächenheizungen und können deshalb eine ganz besondere Wärme abstrahlen. Schaltet man einen hängenden Heizkörper an, dauert es mitunter recht lang bis ein Raum wirklich warm wird. Selbstverständlich ist das von der Größe des Zimmers abhängig. Bei einer Flächenheizung ist das anders, weil diese ja, wie der Name schon sagt, eine größere Fläche auf einmal beheizt. Dadurch kann sich die Wärme ganz anders verteilen. Sie erfüllt also nicht nur den Zweck, dass der Fußboden wärmer ist, sondern auch den, dass der Raum gleichmäßig warm wird.

Da beim Einbau einer Fußbodenheizung recht viel Dreck entsteht, ist es sinnvoll, diese direkt beim Neubau einzubringen. Das Nachrüsten kann mitunter mit sehr hohen Kosten verbunden sein. Am sinnvollsten ist es, wenn man eine Firma mit dem Einbau der Heizung betraut, da die Leute das nicht zum ersten Mal machen und somit wesentlich mehr Erfahrung haben. Ein kleines Manko gibt es jedoch bei der Fußbodenheizung. Wenn etwas kaputt geht, sind der Reparaturaufwand und somit auch die entstehenden Kosten nicht zu verachten. Da die Fußbodenheizung jedoch in den Boden eingebracht wird, kann man jeden Fußbodenbelag nutzen, den man gern haben möchte. Man kann also sowohl Fliesen verlegen als auch Laminat oder Teppichboden. Dennoch muss man sich keine Gedanken darum machen, dass es vielleicht einen Schaden geben könnte oder der Bodenbelag nicht warm wird.