Gefahr erkannt – Gefahr gebannt

Gefahr erkannt – Gefahr gebannt

Einbrecher schlagen meist während des Tages zu, wenn die Bewohner außer Haus sind. Eine funktionierende Nachbarschaftshilfe ist ein guter Schutz, trotzdem empfiehlt es sich, eine Reihe von technischen Sicherungen einzusetzen. Denn ein Großteil der Einbruchsversuche scheitert heute an verbesserten Sicherungsmaßnahmen. Und die lohnen sich besonders an Türen und Fenstern, den bevorzugten Angriffszielen.
Für den effektiven Schutz des gefährdeten Fensterbereiches bietet der Rollladen- und Torehersteller Roma jetzt für seine Vorbaurollläden die Näherungssensorik Genio an. Und so funktioniert’s: Ein im Vorbaukasten integrierter Infrarot-Sensor erkennt Personen, die sich im Bereich vor dem Fenster bewegen. Hält sich jemand länger als zehn Sekunden dort auf, fährt der Rollladen zur Abschreckung kurz auf und ab – ganz so als ob die Bewohner anwesend sind. Entfernt sich die Person daraufhin nicht, schließt sich nach weiteren zehn Sekunden der Rollladenpanzer vollständig und der "Bruch" ist fehlgeschlagen. Voraussetzung für den Einbau der Näherungssensorik ist die Ausstattung mit der Genio-Technik. Über einen Wandsender lässt sich die Sensorik einfach aktivieren. Zur komfortablen Bedienung der Rollläden etwa vom Sofa aus bietet sich der schicke Funkhandsender Remoto an.

Optimal ist die Kombination der Näherungssensorik mit mechanischen Sicherungsmaßnahmen, wie sie das Roma-Sicherheitspaket beinhaltet. Damit steht Bauherren ein ausgeklügelter Einbruchschutz zur Verfügung, der auch am Tag eine wirksame Barriere für Langfinger darstellt.

Kleines Teil mit großer Wirkung: Vorbaurollläden von Roma können jetzt mit der Genio-Näherungssensorik ausgestattet werden. Diese erfasst Personen, die sich unerlaubt im Fensterbereich aufhalten. Zur Abschreckung fährt der Rollladen kurz auf und ab. Entfernt sich die Person nicht, schließt er sich komplett. Ein Einbruch wird damit vereitelt. PD-Foto: Roma GmbH

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