Holzfertighäusern gehört die Zukunft: Spitzenkonstruktionen gepaart mit hohem Umweltschutz

Holzfertighäusern gehört die Zukunft: Spitzenkonstruktionen gepaart mit hohem Umweltschutz

Bad Honnef. Wer heute baut, hat in der Regel hohe Anforderungen an die zu verwendenden Baumaterialien, den Umweltschutz, Energieverbrauch, Raumkonzept und Architektur seines Traumhauses. Zwei Drittel aller Deutschen dies zeigen Umfragen- halten einen geringen Energieverbrauch, hohe Umweltschutzstandards sowie die Verwendung ökologisch hochwertiger Baustoffe für die wichtigsten Kriterien beim Eigenheimbau. Der deutsche Holzfertigbau erfüllt diese Wünsche wie keine andere Bauart. “Im Holzfertigbau setzen wir hauptsächlich auf den natürlich nachwachsenden Rohstoff Holz,” erläutert Dipl.-Ing. Guido Kuphal vom Bundesverband Deutscher Fertigbau. “Denn Holz ist der einzige Baustoff mit einer positiven Energiebilanz. Im Gegensatz zu anderen Baumaterialien, wie Ziegel und Stahl, muss kaum Energie aufgewendet werden, um Holz für den Hausbau einzusetzen. Keine Probleme bereitet Holz auch bei der Baustellenentsorgung. Im Gegensatz zum konventionellen Bauschutt, der zum überwachungsbedürftigen Abfall gehört, lässt sich Holz mühelos wiederverwerten.”

Holzhäuser verfügen darüber hinaus über ein durchdachtes Gesamtkonzept in Sachen Energieeinsparung. Der durchschnittliche Jahresheizenergiebedarf ist in diesen Häusern auf ein Rekordtief gesunken. Holzfertighäuser entsprechen bereits heute den Anforderungen der künftigen Energieeinsparverordnung.

Guido Kuphal: ”Holz setzt sich als Grundwerkstoff für den Hausbau immer stärker durch. Wie Statistiken zeigen, liegt das Holzhaus im Trend, denn viele Menschen haben erkannt, dass diese Häuser die Lösung für viele ökologische und gesundheitliche Probleme unserer Zeit bieten.”

Längst sei auch bekannt, dass das Vorurteil vom leicht brennbaren Holzhaus ins Reich der Ammenmärchen gehöre. Kuphal. “Jedes Haus, egal ob Massiv- oder Holzbau, muss den Anforderungen der Landesbauordnungen entsprechen. Daher gibt es auch in den Statistiken keinen Unterschied bezüglich der Brandschäden in Massiv- und Holzhäusern.” Mit Holzkonstruktionen sei es möglich, Anforderungen weit über die des normalen Ein- und Zweifamilienhausbaus zu erreichen. So könnten heute Konstruktionen aus Holz gebaut werden, die die Brandschutzanforderungen des fünfgeschossigen Wohnungsbaus erfüllen.

Der Fachingenieur für Holzbau erläutert, dass in Holzfertighäusern die innenseitigen Wandbeplankungen aus nicht brennbaren Gipsbaustoffen bestehe. Kuphal: “Es kommt beim Brandschutz weniger auf die Eigenschaften des Grundbaustoffs, in unserem Fall Holz, an, sondern vielmehr auf die richtige Kombination verschiedener Baumaterialien. Versicherer tragen dieser Erkenntnis Rechnung, indem sie bezüglich des Brandschutzes keine Einstufungsunterschiede zwischen Massiv- und Holzbau vornehmen.”

Die Infobroschüre zum Thema “Gesund gewohnt im Fertighaus” kann kostenlos angefordert werden beim Bundesverband Deutscher Fertigbau, Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef,

Tel.: 0 22 24/ 93 77 0, Fax: 0 22 24/93 77 77, e-Mail: info@bdf-ev.de