Ein Holzhaus findet heute immer mehr Beliebtheit, denn es wird aus nachwachsenden Rohstoffen erstellt, vermittelt Standfestigkeit und Wohlbehagen. Die dicken Stämme einer Holzhaus Fassade erinnern an Landhäuser in den Weiten von Kanada. Der deutschlandweit größte Holzhausmonteur ist leonwood.de. Leonwood bietet verschiedene Haustypen im reinen Holzbaustil an. Dieses Holzhaus wird dann als Fertighaus angeboten oder als Rohbau, gerne gibt man dort aber auch Hilfestellung in Sachen komplett selbst bauen, die Rohstoffen können über den Händler oder jeden anderen Holzhändler bezogen werden, wichtig ist hier nur darauf zu achten Hölzer zu verwenden die langlebig sind, robust und auch in mehreren Jahrzehnten noch toll aussehen.
Die Hölzer von einem Holzhaus müssen (vor allem im Außenbereich) imprägniert werden, bevor überhaupt im Innenbereich weiter gearbeitet werden kann, dieser Vorgang kann mehrere Arbeitswochen beanspruchen – das liegt daran, dass die Imprägnierung einwirken und trocknen muss, dieser Vorgang kann mehrere Male vorgenommen werden. Die Beize hat eine Eigenfarbe, je dunkler man das Holz haben möchte, je öfter muss man einen Anstrich durchführen, denn die Beize ist sehr dünnflüssig und eigentlich durchsichtig, nur wie gesagt: sie weist eine Eigenfarbe auf.
Ein Holzhaus vermittelt auch im Inneren ein wohliges Gefühl, man fühlt sich geborgen, es atmet einfach wenn man so will. Es ist ein Naturprodukt, natürlich sollte man auch die Fenster und Türen aus Holz bauen und einbauen lassen – nichts ist verwerflicher als ein tolles Holzhaus welches dann über Kunststofffenster und Türen verfügt. Auch der Sinn der hinter einem Holzhaus steht ist damit zunichte gemacht – nämlich der Umweltgedanke.
Ein Holzhaus ist meist auch im Stil eines Energiesparhauses erbaut, neueste Technik wird für die Heizungsanlage verwendet und eingebaut. Regenerierbare Energie wird beispielsweise verbrannt indem man eine Holzpelletsheizung einbaut (hierfür benötigt man allerdings einen extra Raum um dort die Pellets lagern zu können bzw. deren Tank. Von hier aus wird eine Leitung zur eigentlichen Heizung verlegt werden. Klar wird nach dem Verbrennungsvorgang nur Asche übrig bleiben, aber das dabei ausgestossene Co2 ist nur das was der Baum, aus dem die Pellets gemacht sind, während seines Lebens aufgenommen hat. Der Kreislauf schließt sich also wieder.
Selbst aus der Späne die beim eigenen Bau des Holzhauses anfallen, kann man Pellets machen, hierfür nur die Späne die von unbehandeltem Holz angefallen ist, sammeln und sie zu einer Verwertungsanlage bringen. Adressen hierfür gibt es im Internet. Auch Lieferanten für Pellets findet man hier, die Lieferanten wiederum würden auch frische Späne abnehmen, so wäscht eine Hand die andere.


