Immobilienkredit

Den Traum vom Eigenheim hat mit Sicherheit ein Jeder schon einmal geträumt. Dabei ist auch klar, dass dies die größte Investition des ganzen Lebens ist und kaum auf einen Schlag bezahlt werden kann. Insofern erklärt es sich quasi von selbst, dass der Immobilienkredit unabdingbar ist, um die eigene Immobilie zu finanzieren. Doch auch hier ist Vorsicht geboten und einige Dinge sollten vor Aufnahme des Immobilienkredits beachtet werden.

So ist es zum einen wichtig, sich erst einmal Gedanken darüber zu machen, wie viel Haus man sich mit dem eigenen Einkommen eigentlich leisten kann. Hierbei ist es sinnvoll, einen Haushaltsplan aufzustellen, in dem man die Einnahmen und Ausgaben einander gegenüber stellt. Daraus ergibt sich der monatlich für die Tilgung zur Verfügung stehende Betrag. Auch sollte man das Eigenkapital berechnen. Je mehr Eigenkapital, desto günstiger auch der Immobilienkredit, so die Faustregel. So können Banken die günstigsten Kredite dann anbieten, wenn die Darlehenssumme eine Beleihungsgrenze von 60 Prozent nicht übersteigt. Was darüber hinausgeht, wird mit entsprechenden Zinszuschlägen angeboten. Kombiniert man dagegen einen Immobilienkredit von der Bank mit einem Bauspardarlehen, wobei ersteres bis 60, letzteres bis 80 Prozent möglich ist, fährt man am günstigsten. Entscheidet man sich für den Immobilienkredit von der Bank, sollte man in Zeiten niedriger Zinsen auch eine lange Zinsbindungsfrist vereinbaren. Diese sorgt dafür, dass man langfristig planen kann.

Die Banken gehen auf Fristen bis zu 15 Jahren ein, wobei ab dem zehnten Jahr nach Auszahlung dem Kunden ein Kündigungsrecht mit Frist von sechs Monaten zusteht. Die Bank jedoch kann den Immobilienkredit nicht vorzeitig kündigen.

Immobilienkredit

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