Je größer desto günstiger!

Je größer desto günstiger!
„Maxi-Line“ von IBG-Haus bietet Bauherren mehr Wohnfläche zu günstigeren Preisen / Massivhäuser bereits ab 749 Euro pro QuadratmeterBüdelsdorf, im August 2006. Mehr Wohnfläche für weniger Geld: Mit „Maxi-Line“ bietet der Massivhausanbieter IBG-Haus drei Haus-Modelle im XL-Format bis zu 20.000 Euro günstiger gegenüber dem Katalogpreis. In den Sondervarianten verfügen dann das Kompakt- und das Toskanahaus sowie die Stadtvilla über mindestens 20 Quadratmeter mehr Wohnfläche.

Einer 2005 veröffentlichten empirica-Studie zufolge steigt in Deutschland jährlich die Wohnfläche pro Kopf um bis zu 0,8 Quadratmeter. Die heutige durchschnittliche Wohnfläche von 46 Quadratmetern wird bis 2030 auf voraussichtlich 56 Quadratmeter pro Person ansteigen. Diesem ungebrochenen Trend nach mehr Wohnraum zu einem bezahlbaren Preis entspricht ab sofort der Büdelsdorfer Massivhausanbieter IBG-Haus. Bei den Häusern der neuen „Maxi-Line“ sinkt der Quadratmeterpreis mit steigender Hausgröße. So kostet bei der herkömmlichen Stadtvilla mit ihren zwei Vollgeschossen jeder der 132 Quadratmeter nach Wohnflächenverordnung (WoFlV) 872 Euro. Für die Groß-Version mit 26 Quadratmetern mehr Wohnfläche werden lediglich 749 Euro pro Quadratmeter berechnet. Gegenüber dem Katalogpreis lassen sich so je nach Haustyp Einsparungen von bis zu 20.000 Euro realisieren. Neben Stadtvilla werden auch Toskanahaus und Kompakthaus in der „Maxi-Line“ angeboten. „Es geht uns bei der Aktion vor allem darum, den Wünschen der Hausbauer nach mehr Wohnraum zu einem bezahlbaren Preis entgegen zu kommen. Auch kinderreiche Familien können sich so ihren Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen“, erläutert Geschäftsführer Lars Neugebauer. Dank der Stein-auf-Stein Bauweise lässt sich bei den Häusern nahezu jede beliebige Größe realisieren. Auch bei der Raumaufteilung werden die individuellen Vorstellungen der Hausbauer in der Regel umgesetzt.

Wohnfläche ist nicht gleich Wohnfläche
Die Angabe der Wohnfläche ist entscheidend für den Quadratmeterpreis eines Hauses. Beim Vergleichen der Quadratmeterpreise sollten Hausbauer in jedem Fall darauf achten, nach welcher Grundlage die Hausfläche berechnet wurde. So ergeben sich zwischen der DIN-Fläche und der Fläche nach Wohnflächenverordnung spürbare Unterschiede. „Vorsicht ist angesagt, wenn Anbieter mit der Bruttofläche eines Hauses werben. Dadurch wird das Haus auf dem Papier riesengroß. Die Angabe besitzt in der Praxis allerdings keinerlei Aussagekraft“, warnt Neugebauer. Der Büdelsdorfer Massivhausanbieter gibt daher alle seine Hausflächen auf Basis der Wohnflächenverordnung an.

Angaben über die Wohnfläche:

Die hin und wieder angegebene Bruttofläche macht das Haus auf dem Papier unrealistisch groß: Wände, Dachschrägen und Abseiten werden beispielsweise in die Wohnfläche einbezogen. Eine andere häufig verwendete Flächenangabe ist die nach DIN 277. Sie trennt zwischen Haupt-, Neben- und Verkehrsflächen. Flächen unter 1,50 Meter werden gesondert aufgeführt, aber nicht abgezogen. Auch bei dieser Berechnungsform ist die Wohnfläche auf dem Papier größer als in der Realität.

Bauherren sollten daher immer die Größe nach Wohnflächenverordnung (WoFlV) erfragen. Hierbei werden die nicht nutzbaren Flächen berechnet und von der DIN-Fläche abgezogen. Die angegebene Quadratmeterzahl entspricht dann der tatsächlich nutzbaren.

Ãœber IBG-Haus
IBG-Haus ist einer der führenden Anbieter von schlüsselfertigen Massivhäusern in Deutschland. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Büdelsdorf / Schleswig-Holstein verfügt über zahlreiche Niederlassungen und Vertriebspartner im gesamten Bundesgebiet. Jährlich zeichnet IBG-Haus für Planung und Bau von über 1.000 Ein- und Zweifamilienhäusern verantwortlich.

Weitere Informationen unter www.ibg-haus.de.

Italienische Lebenskunst in XL: Das Toskanahaus gibt es ab sofort auch in der Maxi-Variante. Bereits mit 6.000 Euro zusätzlich lässt sich die Wohnfläche von 148 auf 170 Quadratmeter vergrößern. Preis: ab 139.900 Euro