Kinderfalle Garagentor

Kinderfalle Garagentor

Mehr Sicherheit durch neue Garagentore

Das Auto ist des Deutschen liebstes Kind, so heißt es in der Redewendung. Viele Menschen sind bereit, hohe Summen in sichere und zuverlässige Fahrzeuge zu investieren. Wie aber sieht es mit dem Ort aus, an dem der fahrbare Untersatz abgestellt wird? Die wenigsten wissen, dass alte Garagentore ein hohes Verletzungsrisiko darstellen. Wem die Gesundheit seiner Kinder und Enkel am Herzen liegt, sollte also dringend sein altes Tor überprüfen lassen.Immer wieder kommt es zu schlimmen Unfällen mit alten Garagentoren. Zuletzt erlitten zwei Kinder, die sich mit ihren Armen am hochfahrenden Tor verfingen, schwere Verletzungen. In den vergangenen sieben Jahren verloren sechs Menschen durch Automatiktoranlagen ihr Leben mehrheitlich Kinder. Häufigster Grund: Die Tore entsprechen nicht den aktuellen Sicherheitsstandards und schalten sich nicht automatisch ab. Auch ungesicherte Stellen an Zugseilen oder Federn können schwere Verletzungen verursachen.

Eine seit Mai 2005 geltende Europanorm legt fest, welche Sicherheitsmerkmale ein sicheres Garagentor aufweisen muss. Wichtig bei automatischen Toren ist vor allem die Abschaltautomatik des Antriebs. Sie verhindert, dass das Tor sich weiter bewegt, wenn es Kontakt mit einem Menschen oder Gegenstand hat. „Das Tor selbst muss an allen offensichtlichen Gefahrenstellen gegen Quetschen und anderen Verletzungsmöglichkeiten geschützt sein. Das gewährleistet der Fingerklemmschutz im Bereich der Torglieder sowie der Seiteneingreifschutz im Bereich der Zarge“, weiß Dr. Michael Brinkmann, Vizepräsident des Europäischen Herstellerverbandes EDSF.

Ob das alte Garagentor ein Sicherheitsrisiko darstellt, kann man mit einem kostenlosen Sicherheits-Check herausfinden.

Auf der Internetseite www.sicheres-Garagentor.de können dazu Sicherheits-Checklisten heruntergeladen werden. Die Schwachstellen an alten Garagentoren werden anschaulich demonstriert. Wer lieber auf die Meinung eines Experten vertraut, kann auf derselben Internetseite auch einen Sicherheitscheck anfordern, der kostenfrei von einem Garagentor-Fachmann durchgeführt wird. Werden beim Sicherheits-Check ein oder sogar mehrere Gefahrenstellen gefunden, sollte das alte Garagentor zügig ausgetauscht werden, um seinen Nachwuchs vor Unfällen zu bewahren. Und das ist gar nicht so teuer verglichen mit den Kosten, die viele für die Extras in ihrem Neuwagen ausgeben. Inklusive Einbau und Entsorgung des alten Tores ist ein neues, sicheres Garagen Sectionaltor komplett mit einem komfortablen Antrieb ab ca. 1.350 Euro erhältlich. Der Einbau dauert nur ca. einen halben Tag und auch etwaige anfallende Putz- oder Estricharbeiten werden vom ausführenden Betrieb übernommen.

Für spielende Kinder keine Gefahr mehr: moderne, sichere Garagentore. Ob das alte Tor den aktuellen Sicherheitsstandards entspricht, kann unter www.sicheres-Garagentor.de festgestellt werden.

Hörmann bietet serienmäßig einen cleveren Klemmschutz. Er schützt große und kleine Hände zuverlässig vor Fehlgriffen. Fotos: Hörmann