Elektroosmose einmal erklärt..................

Wie funktioniert unsere genormte aktive Elektroosmose ?! Der Abtrocknungsprozess am Gebäude beginnt mit der Umkehrung des negativen elektrischen Feldes im Mauerwerk, durch den Einbau einer durchgängigen positiven und negativen Elektrodenleitung aus leitfähigem Kunststoff und dem Anschluss an das Netzgerät. Dieses Netzgerät regelt dann voll automatisch den notwendigen Stromfluss zwischen Anode und Kathode, um das Mauerwerk abtrocknen zu lassen. Der elektrische Strom nimmt den Weg des geringsten Widerstandes im feuchten Material zwischen der installierten positiven und der negativen Elektrode. Durch die unterhalb am Gebäude installierte Kathodenleitung erreicht man somit eine Abtrocknung von Kellerräumen, welche meist sonst nie nutzbar waren. Der unmittelbare Bereich zwischen den eingebauten Elektroden trocknet zuerst ab. Danach hat die darüber liegende Feuchte keinen halt mehr und sackt in diesen Bereich. Der Strom fließt so lange, bis die Feuchtigkeit aus allen Zonen des elektrischen Feldes nach und nach verdrängt ist. Die zum Schluß notwendige Restfeuchte wird durch die speziell entwickelten Steuerungsgeräte reguliert und gewährleistet die jahrzehnte lange Funktion des Verfahrens ohne Ausfall.Das System erreicht mit dieser Wirkungsweise eine schonende und dauerhaft kontrollierbare Trockenlegung des gesamten Mauerwerkes, ohne gesundheitliche Belastungen durch chemische Mittel, keine Aushubarbeiten, Statikrisiken, Strahlungen oder riesigem Bauaufwand. Das System verwendet zum Aufbau des elektrischen Feldes die besondere Form einer automatisch an die Feuchtigkeit anpassende minimale Gleichspannung, welche völlig ungefährlich für Mensch und Tier ist. Weiterhin ist die Steuerung der Anlage durch den TÜV Österreich geprüft. Der Verbrauch der Anlage richtet sich nach den jeweiligen Objektbegebenheiten und sinkt mit Abnahme der Feuchtigkeit. Danach besteht nur noch der Verbrauch zum Erhalt der Funktion von wenigen Millivolt. Beim Betrieb einer aktiven Elektroosmose - Anlage werden keinerlei gesundheitsschädliche Strahlungen oder Wellen abgegeben. Die Anlagen entsprechen der anerkannten nationalen ÖNORM 3355-2 und deren Richtlinien. Diese sagt aus: Es sind Elektroden im Mauerwerk zu verlegen und mit einer Gleichspannung von maximal 15 Volt zu betreiben. Andere Verfahren welche sich auf Funkwellen, Skalarwellen, Mangnetokinese und ähnliches berufen sind aus der Norm ausgeschlossen . ( Die entsprechende Norm kann bei uns eingesehen werden.) Beim Einbau der Anlage werden außer Graphit und Putz zum Einputzen der Elektroden am Mauerwerk keinerlei chemische Materialien eingebracht, welche durch Ausdunstungen oder chemischen Reaktionen gesundheitliche Schäden verursachen könnten. Durch die installierte Anlage werden Fremdströme, Feuchte etc. in das Erdreich zur Kathode abgeleitet und die Räumlichkeiten trocknen somit auf absolut natürliche Weise ab. Salze und Nitrate aus dem Erdreich, welche vormals mit der Feuchte aufgestiegen sind können nicht erneut aufsteigen und kristallisieren aus dem Mauerwerk. Nach Säuberung kann anschließend ein normaler Trass-Kalk Putz aufgebracht werden.
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Das kleine "ABC" der aktiven Elektroosmose........

als Laie sollte man diese Ratschläge bei den Ausführungsdetails bedenken: - Nur Fachpersonal - durchgängige Elektroden und Kathoden verwenden - möglichst im Kern des Mauerwerk wirkendes Verfahren - keine chemisch nicht resistenten Materialien für die Anoden und Kathoden verwenden - die Elektrodenabstände zwischen Anode und Kathode niedrig halten - das Mauerwerk zusätzlich leitbar machen beim Einbau - möglichst Verbindungen zum Kern der Mauern schaffen - möglichst wenige Trennung und Verbindungen bei Verlegung - bei Verbindungen sichersten Schutz wählen - optimale voll elektronische Steuerung wählen - Service oder Wartung nicht vergessen............ Steckt man nur eine Steck-Anode und Kathode an einem gewissen Punkt in die Mauer und legt daran eine Spannung an, kann man nicht erwarten das es zu einer Trocknung des gesamten Gebäudes kommt. Die Leitfähigkeit der Mauern ist absolut unterschiedlich, das betreffende Potential würde also nach ein paar wenigen Metern zusammenbrechen.Es sollte also eine durchgängige Verlegung auf dem betreffend zu trocknenden Mauern erfolgen.Dazu eignen sich am besten die Verfahren der Kabel-oder Bandelektroden, schon aus Gründen der vielen Verbindungen welche man bei verwendeten Steckelektroden tätigen müsste.Da die Systeme unter Putz kommen sollte man diesen wichtigen Faktor schon wegen der Korrosionsrisiken bei der Verfahrensauswahl bedenken. Einer der wichtigsten Punkte an einer dauerhaft funktionierenden Elektroosmoseanlage ist allerdings auch die Auswahl der Materialien der zu verwendeten Elektroden.Von rein metallischen Elektroden kann man keine langlebige Funktion in einem chemischen Prozess einer Elektroosmose erwarten.Salze, Nitrate sowie der Prozess selbst würden diese in kurzer Zeit zersetzen.Empfehlenswert sind hier nur chemisch resistentere Materialien wie zB.die bekannten leitfähigen Kunststoffe, ansonsten sind ständige Nacharbeiten schon vorher ersichtlich. Man sollte bei der Installation nur Firmen wählen, die auch den Nachweis der Fachkunde erbringen können. Wenn man all diese Dinge beachtet ist eine jahrzehnte lange Funktion der aktiven Elektroosmose gar kein Problem, was uns durch unsere eigene Kundschaft schon seit 20 Jahren bestätigt wird.

Ihre kundenfreundliche Beratung zur Elektroosmose

Vielen Dank für Ihre ausführlichen Bemühungen.Endlich mal einer der es verständlich erklären kann.Alles was ich bisher lesen konnte waren ausser regelrechte Hetzkampagnen eines gewissen Herren absoluter Unsinn. Langsam glaube ich auch das da die Chemie dahintersteckt, wenn die Elektroosmose so wie von Ihnen beschrieben doch ein genormtes Verfahren ist. Weiter so und danke.

Boo

Herr Kusch, was schreiben Sie hier für einen Scheiß?

Die Anonymität ...

des Schreibers Boo lässt leider erkennen das er mit der Technik einer Elektroosmose etwas überfordert ist...:-) Aber ist eben auch kein Verfahren für IQ-Minderbemittelte....., deshalb erkläre ich es ja auch....:-)

50 Jahre Beweis der Funktion der Elektroosmose

Entgegen aller Hetzkampagnen gibt es neben der ÖNORM B3355-2 genügend Fachbeweise zur perfekten Funktion der aktiven Elektroosmose mittels Elektrodeneinbau. www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=1988017185775 .......................................... www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=1988017185900

Die Chemieindustrie hat Hitler an die Macht gebracht .....

Die Mondrakete flog mit Wasser !! Das ist wie lang her ? Mit was fahren Sie ??? Die Chemieindustrie ist weltweit verzweigt und behindert den technischen Fortschritt. Hitler wurde bezahlt von diesen Herren. Die IG Farben war der Hauptsponsor ! Die Chemotherapie wurde nicht von einigen KZ-Ärzten entwickelt sondern von der IG Farben ! Jetzt werden suggsessive Nahrungsergänzungsmittel über teure Zulassungsverfahren verboten ! Die Elektrocancertherapie - kurz ECT - ist hochwirksam ! 86 % der Tumoren verschwinden - nebenwirkungsfrei !!! Wie hoch ist die Heilungsrate bei einer Chemotherapie ??? Wer will leben ? Wer die Wahrheit nicht kennt ist nur ein Dummkopf-wer jedoch die Wahrheit kennt und sie leugnet ist ein Verbrecher ! Auch die Elektroosmose mit Elektroden funktioniert besser als jegliche passive Abdichtungsmassnahme mit Zauberwässerchen jeder Art. Schon deshalb welch gleichzeitig die Salze zurückgeführt werden. Wir müssen auf die Strasse gehen um das Pharma-ChemieKartell zu stoppen !!!!! Dieser Mann gibt alle Gewinne in eine Stiftung und wurde ebenfalls jahrelang in allen Medien diffamiert !!!! Fragt die Patienten , z.B. patientenbund.org !!! http://www.youtube.com/watch?v=WJIovkRkP3o Mit den Hetzkampagnen versucht man den Markt für teure Injektagen freizuschiessen. Hier werden anerkannte Verfahren welche schon älter sind wie die ganze chemische Abdichtung vom Markt zu fegen! ÖNORM B3355-2 - in dieser Norm ist die Wissenschaftlichkeit eindeutig erwähnt !!! Korruption und kriminelle Energie verhindern Fortschritt http://www.youtube.com/watch?v=1qk03mPC4R0

Hier mal die "Glaubwürdigkeit" zur Injektage belegt ....

Ouelle: http://www.baufachinformation.de/aufsatz.jsp?ul=2008049014622 Feuchteschutz 18. Hanseatische Sanierungstage vom 8. bis 10. November 2007 im Ostseebad Heringsdorf/Usedom. Vorträge Nachträgliche Horizontalabdichtung von Mauerwerk mittels Injektionsverfahren - neueste Erkenntnisse Autor: Balak, M.; Simlinger, C.; Seiten:129-140 Im Rahmen des Forschungsprojektes "Hydrophobierende und/oder porenverschließende Injektionsmittel" wurden die Wirksamkeit und die Anwendungsgrenzen von Injektionsmitteln zur nachträglichen Horizontalabdichtung von Mauerwerk unter besonderer Berücksichtigung der Einbringungsart untersucht. Obwohl Injektionsmittel zur nachträglichen Horizontalabdichtung bereits seit Jahrzehnten eingesetzt werden, zeigt die praktische Erfahrung immer wieder, dass die geforderten Ziele nicht erreicht werden. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit wurde bestätigt, dass in ca. 60 % der gewerblichen Anwendungsfälle die geforderten Wirksamkeitskriterien nach ÖNORM B 3355-1 nicht eingehalten wurden und dass durch die private Anwendung (lnjektionsflaschen) sich dieser Wert noch erheblich erhöht. Diese Tatsache hat sich durch die Forschungsergebnisse im ersten Projektjahr 2005/06 und in einer Vielzahl von Gutachten bestätigt, sodass im Endeffekt von derzeit ca. 80 % Fehlschlägen bei Injektionsverfahren zur nachträglichen Horizontalabdichtung von Mauerwerk gesprochen werden kann. Im derzeit laufenden zweiten Forschungsprojektjahr werden weitere Untersuchungen am Ziegelmauerwerk im Labor und an Objekten durchgeführt, um in Zukunft die derzeit vorhandenen Fehlschläge zu reduzieren. http://www.tbas.de/upload/Kapitel-Mauerfeuchte/IN%20001%20Erkenntnisse%20Injektionsverfahren_low.pdf WELCH EIN ARMUTSZEUGNIS FÜR DIESE BRANCHE !