Feuchtigkeit in den Wänden beseitigen ? ......Trockenlegung mit der aktiven Elektroosmose...........

20 Jahre - Elektrophysikalische Mauerentfeuchtung mit dem aktiven Elektroosmosesystem der ÖNORM B3355-2 zur Sanierung von Bestandsmauerwerk Der Abtrocknungsprozess Der Abtrocknungsprozess am Gebäude beginnt mit der Umkehrung des natürlich anliegenden negativen elektrischen Feldes im Mauerwerk, durch den Einbau einer positiven und negativen Kabel-Elektrode aus leitfähigem Kunststoff und dem Anschluss an das Netzgerät. Dieses Steuerungsgerät regelt voll automatisch den notwendigen Stromfluss zwischen Anode und Kathode, um das Mauerwerk schnell und dauerhaft abtrocknen zu lassen und dauerhaft trocken zu halten. Der elektrische Strom nimmt den Weg des geringsten Widerstandes im feuchten Material zwischen der installierten positiven und der negativen Elektrode. Durch die unterhalb am Gebäude installierte Kathodenleitung erreicht man somit eine Abtrocknung von Kellerräumen, welche meist sonst nie nutzbar waren. Der unmittelbare Bereich zwischen den eingebauten Elektroden trocknet zuerst ab. Danach hat die darüber liegende Feuchte keinen halt mehr und sackt in diesen Bereich. Der Strom fließt so lange, bis die Feuchtigkeit aus allen Zonen des elektrischen Feldes nach und nach verdrängt ist. Das System erreicht mit dieser Wirkungsweise eine schonende und dauerhaft kontrollierbare Trockenlegung des gesamten Mauerwerkes, ohne gesundheitliche Belastungen durch chemische Mittel, keine Aushubarbeiten, Statikrisiken, Strahlungen oder riesigem Bauaufwand. Das System verwendet zum Aufbau des elektrischen Feldes die besondere Form einer automatisch an die Feuchtigkeit anpassende minimale Gleichspannung, welche völlig ungefährlich für Mensch und Tier ist. Weiterhin ist die Steuerung der Anlage durch den TÜV geprüft. Der Verbrauch der Anlage richtet sich nach den jeweiligen Objektbegebenheiten und sinkt mit Abnahme der Feuchtigkeit. Danach besteht nur noch der Verbrauch zum Erhalt der Funktion von wenigen Millivolt. Beim Betrieb einer aktiven Elektroosmose - Anlage werden keinerlei gesundheitsschädliche Strahlungen oder Wellen abgegeben. Die Anlagen entsprechen der ÖNORM 3355-2 und deren Richtlinien. Diese sagt aus: Es sind Elektroden im Mauerwerk zu verlegen und mit einer Gleichspannung von bis zu max. 15 Volt zu betreiben. Andere Verfahren welche sich auf Funkwellen, Skalarwellen, Mangnetokinese und ähnliches berufen sind aus der Norm ausgeschlossen . ( Die entsprechende Norm kann bei uns eingesehen werden.) Beim Einbau der Anlage werden außer Graphit und Putz zum Einputzen der Elektroden keinerlei chemische Materialien eingebracht, welche durch Ausdunstungen oder chemischen Reaktionen gesundheitliche Schäden verursachen könnten. Durch die installierte Anlage werden Fremdströme, Feuchte etc. in das Erdreich zur Kathode abgeleitet und die Räumlichkeiten trocknen somit auf absolut natürliche Weise ab. Salze und Nitrate aus dem Erdreich, welche vormals mit der Feuchte aus dem Erdreich aufgestiegen sind können nicht erneut aufsteigen. Es werden gesundheitliche Risiken verhindert, welche durch Pilze, Schimmel und Feuchte ausgelöst werden, wie zum Beispiel: Allergien, Rheuma, Asthma, Bronchitis und andere. Das feuchte Mauerwerk: -verursacht ständig wiederkehrende Kosten zur Behebung von Putz- und Mauerschäden -vermindert das Wärmeisolationsvermögen bis zu 80% -erhöht dementsprechend die Heizkosten -führt zu Mietausfällen oder Mietkürzungen -Lässt nutzbare Räumlichkeiten ungenutzt -zerstört dauerhaft die Baumaterialien durch Salze, Nitrate und Schimmel -schädigt erheblich die Gesundheit bei der Entstehung von Schimmel. Dagegen sind die Kosten des Systems relativ gering und eine dauerhafte Wertsteigerung für die Immobilie ! Durch unsere 20 jährige Tätigkeit mit zugelassenen aktiven Elektroosmosesystemen der ÖNORM B3355-2 haben wir einige wichtige Erfahrungen mit dem umweltfreundlichen Verfahren gesammelt, welche wir Ihnen hier vorstellen: Die aktive Elektroosmose ist unserer Meinung nach ein ökologisches Produkt zur Mauersperrung !  erfüllt die gültige Ö-Norm 3355-2 mit deren Richtlinien  keine schädigende magnetischen Felder oder Strahlungen entstehen  keine gesundheitsschädigende chemischen Mittel werden eingesetzt  entspricht den Richtlinien des Denkmalschutzes, da ohne Zerstörung  Keine Chance mehr für Pilze, Schimmel, Ungeziefer  geringer Bauaufwand zur Installation der Elektroosmose - Anlage  keine Aushubarbeiten nötig zur Installation  Keine chemische Keule wird verwendet  preiswertes und schnell wirkendes Verfahren  anwendbar bei fast allen Mauerarten und verschiedener Stärken  anwendbar an Mauerarten, wo andere Systeme erfolglos wären  Keine statischen Risiken am Gebäude werden verursacht  Das Mauerwerk wird fast nicht beschädigt, je nach Verlegung  viele verschiedene Installationsvarianten sind möglich  lange Haltbarkeit der Elektroden durch leitfähige Kunststoffe  dauerhaft kontrollierbarer Prozess am Steuergerät  Trockene Wände, dadurch Heizkostenersparnisse  Kellerräume werden dauerhaft nutzbar gemacht  Dauerhafte prüf- und nachmessbare Potentialumkehr der Mauern  bei durch äußere Einflüsse verursachter erneuter Durchfeuchtung beginnt der Prozess neu ( Überflutung )  Langjährige Garantien auf Trocknung und Systemmaterialien Sie möchten mehr wissen ? Elektroosmosesysteme-Marco Kusch Wartung/Service/Vertrieb Information unter www.elkinet.eu Tel/Fax: 03501/525302
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gewerblich
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Das Verfahren zur Bestandssanierung alter Gebäude

Neben der allgemeinwissenschaftlichen Anerkennung und Normung des Verfahrens in der ÖNORM B3355-2 gibt es genügend Fachbeweise zur perfekten Funktion der aktiven Elektroosmose mittels Elektrodeneinbau. www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=1988017185775 .......................................... www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=1988017185900