Mauerwerksentfeuchtung oder Trockenlegung falsch gemacht....????

Ungeeignete Maßnahmen zur Mauertrockenlegung Arendt, C.; Schulze, J.; Schafft, P.; Quelle: Trockenlegung, 1985 Standort in der IRB-Bibliothek: DEIRB 16/90-16; Fachliteratur Belüftungsverfahren: In die feuchten Wände wird ein unterirdisches Kanalsystem gelegt, das von außen be- und entlüftet wird. Der nötige Durchzug entsteht durch die Temperaturdifferenz zwischen der kühlen Luftzufuhrstelle und dem Abzug, der an einer warmen (besonnten) Stelle angebracht wird. Die Anlage wirkt entgegengesetzt zum eigentlichen Zweck. Die durchströmende Luft wird entfeuchtet; die Feuchtigkeit bleibt in der Wand. Ähnlich wirken Verdunstungsgräben. Unbrauchbar sind ebenfalls Winkelkondensatoren, Diffusions-Fußbodenleisten und Lüftungsröhrchen aus Ton, Beton oder Kunststoff. Auch durch Beheizen der Wand wird die Verdunstungsrate erhöht. Beim Trockenheizen ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis sehr ungünstig. Das Trocknen der Wand nach einer erfolgten Trockenlegungsmaßnahme kann jedoch sinnvoll sein. Sanierungsverfahren und -mittel durch Trockenlegung der Gebäudehülle: Eine feuchte Wand kann durch eine äußerlich wirkende Maßnahme nicht trockengelegt werden. Spezialputze, die die Verdunstung erhöhen, verdecken allenfalls kosmetische Schäden. Abdichtende Putze verschärfen den Schaden, da durch ihre Anwendung der Feuchtesaum steigt. Auch aufgeklebte Spezialpappen und -folien führen zu weiteren Schädigungen. Dies gilt auch für gewellte Pappen, die angeblich eine Belüftung der Wand gewähren. Geräte zur Beeinflussung des Wassertransportes der Wand oder der sie innewohnenden Felder und Strahlen Die Kästchen mit kaum überprüfbaren Inhalt haben allenfalls den Vorteil, daß sie die Wand nicht beschädigen. Um nicht solch einen Sanierungsfall selbst zu erleben, empfehlen wir Ihnen deshalb die Anwendung von zugelassenen und allgemein wissenschaftlich anerkannten Verfahren zur sicheren Gebäudetrockenlegung. Diese sind in der anerkannten ÖNorm B3355-2 für Bestandssanierung geregelt.
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Mauertrockenlegung -

...heute 2010 entspricht nur noch in einigen Köpfen dem Stand von 1985. . Hier wird von jemanden suggeriert, dass alle Verfahren - außer dem eigenen untauglich ist. Gerade die elektrophysikalischen Verfahren sind diejenigen, vor denen Wissenschaftler warnen. Hier hilft auch der Hinweis auf eine Norm nicht weiter. Meist sind diese Mitglieder eines Normenausschuß eher Juristen oder sonstige am Bau beschäftigten, jedoch keine Physiker. Die WTA - Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege erarbeitet Merkblätter für eine sachgerechte Instandsetzung. Hier arbeiten Fachleute zusammen. . Was sind die Ziele der WTA? Der internationale Verein der WTA e.V. hat sich das Ziel gesetzt, die Forschung und deren praktische Anwendung auf dem Gebiet der Bauwerkserhaltung und der Denkmalpflege zu fördern. Eine vorrangige Aufgabe ist es hierbei, die praktische Erfahrungen zu verarbeiten und nutzbar zu machen, um so die Anwendung neuer Erkenntnisse und moderner Technologien zu beschleunigen. Um diese Ziele zu erreichen, wird ein intensiver Dialog zwischen Wissenschaftlern und Praktikern angestrebt. . Die WTA erstellt als einzige Organisation Normen und Regelwerke für die Instandsetzung von Gebäuden im Bestand und zur Sanierung der historischen Bausubstanz. Hier finden Sie Regelwerke und aktuelle Informationen. Unser Veranstaltungen stellen Ihnen den aktuellen Stand der Technik auf dem Gebiet der Bauwerkserhaltung vor. Siehe auch: http://www.wta.de/de/wta-merkblaetter

Die Wahrheit sieht etwas anders aus....

Na prima, da Sie ja Mitglied in der WTA sind können Sie sich ja gleich mal Ihr eigenes "ungeeignetes Verfahren zur Gebäudetrockenlegung" prüfen lassen, bevor Sie hier Ihren Feldzug zu den zugelassenen und genormten Varianten der Elektrophysikalischen Verfahren -der aktiven Elektroosmose- weitermachen... http://www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=1988017185786 Denn Folien sind absolut ungeeignet lt.oberer Quelle. Die aktive Elektroosmose jedenfalls ist eines von drei Verfahren der NORM B3355-2, ist seit den 90 iger Jahren zugelassen und wurde im Jahre 2006 erneut in der Norm verbessert aufgenommen, da ändert auch Ihre syntologische Hetzkampagne nix daran mit steinzeitalten Forschungsberichten aus dem Jahre 1999... Und gerade die TU Wien arbeitet eben sehr eng mit dem Normungsinstitut in Sachen Verfahrensprüfungen zusammen, leider eben zum Nachteil Ihrer Position die nicht erhört wird, da es eine lausige Einzelmeinung ist um sich daran persönliche Vorteile für Ihre Chemiebranche zu beschaffen, statt über seine eignen miserablen Testergebnisse berichten zu müssen: http://www.baufachinformation.de/...8049014622 Und da können Sie weiter spucken wie Sie wollen, seit dem Jahre 2000 tun Sie nichts anderes außer tagtäglich durch alle Foren zu ziehen, mit der Absicht unsere Verfahren gezielt in Mißkredit zu bringen. Und wie sagt man so schön...Wer andren eine Grube gräbt fällt... Und der Spruch zur WTA sollte jetzt lachhaft sein, oder? Haben Sie in Bayern die EU verschlafen ?... Schon das die WTA die "einzigste" ist, welche Normen herstellt ist eine LÜGE an der Sie sich wieder einmal unglaubwürdig machen und jeder Kunde erkennt was Ihr Ziel ist: Kundenverdummung zum eignen Vorteil. Was bekommt man eigentlich für diesen jahrelang geschriebnen Unsinn ?...Eine Medallie oder ...? Oh , es wird dürftig um Ihre Kenntnisse und Argumente, wenn selbst der Handelsrichter in der vom Verein provozierten Klage eine ÖNORM B3355-2 kennt und für absolut gültig betrachtet...

Bilder lügen nicht...

da muß man niemanden etwas "suggerieren".........oder man schaut sich sein eigenes Haus nach solchen Maßnahmen selber an:-)

Die Bildergalerie des Schwindels

http://picasaweb.google.de/eddi.bromm/IBausystemVonIsarBautenschutz#5267815015547555170

Nun Herr Kusch, da Sie mit Ihren Zauberkästchen nicht...

...weiter kommen meinen Sie andere Verfahren schlecht machen zu können. Ich werde dies an die Fa. Dörken als bekannter Hersteller der Noppenbahnen weiterleiten. Mal sehen ob sich die Fa. das gefallen lässt. Sie können doch nicht einfach behaupten, dass damit die Wände feucht werden! Oder das Haus geschädigt wird, wie kommen Sie denn auf solchen Nonsens?

Oh der Vergessliche ....

sollte doch mal ganz einfach unter seinem Namen oder der von ihm ständig angegriffenen genormten Elektroosmose googeln und wird sicher fündig, wie er seit Jahren absolut zugelassene und wissenschaftlich anerkannte physikalische Verfahren angreift, verunglimpft und absichtlich als Betrüger hinstellt. Da haben Sie wohl den Mund etwas zu voll genommen.Da wird Ihre ganze Droherei auch nix nützen, wenn sich jemand gegen Ihren veranlassten Schwindel wehrt....

Meine Herren,

meiner Meinung nach kann ein Hersteller von Produkten(Folie) nicht der Sündenbock für die falsche Nutzung des Käufers sein....... Also wenn jemand wie Sie Hr.Bromm diese Folie zum verkleben feuchter Wände benutzt und jemand diese Sanierungsmaßnahme in Frage stellt, hat dies bei weitem nichts mit dem Produkthersteller gemeinsam. So zumindest ist meine Rechtsauffassung, vor allem wenn die Angabe unter baufachinformation.de stimmt, das Folien nur die Schäden kaschieren.

Die Normung für bestehendes Mauerwerk.......

http://www.bdb.at/SearchNormen_Detail~ID~69736.htm Diese regelt kurz und bündig die zugelassenen und geprüften Verfahren zur Trockenlegung von bestehenden Gebäuden bei kapillarsteigender Feuchtigkeit. Darin sind drei Verfahren zugelassen: Chemische Verfahren Mechanische Verfahren Elektrophysikalische Verfahren mit Elektroden Wer andre Allheilmittel benutzt ist selber Schuld und brauch sich dann auch nicht wundern wenn die Feuchte noch höher steigt oder das Mauerwerk vergammelt oder das Geld futsch war........

Richtigstellung zum Klagefeldzug Chemie gegen Elektroosmose...

Bundesweite Abmahnungen Die ebenfalls gegen mein Unternehmen im September 2009 eingereichte einstweilíge Verfügung und Klage beim Landgericht Dresden 43 HK O 58/10, es zu unterlassen mit einer mauerentfeuchtenden Wirkung zur aktiven Elektroosmose zu werben wurde am 23.6.2010 vom Kläger zurückgezogen. Dies bedeutet, das die in der ÖNORM B 3355-2 genormte aktive Elektroosmose mit einzubauenden Elektroden im Mauerwerk absolut nichts mit den Geräten auf Funk,Wellen,Magnetokinese oder anderer Wirkmechanismen zu tun hat und sehr wohl zur Entfeuchtung verschiedener Mauerwerke einsetzbar ist, wenn diese Verfahren der aktuellen ÖNORM B 3355-2 entsprechen.Die darin genormte aktive Elektroosmose besitzt eine weltweit allgemeinwissenschaftliche Anerkennung und ist nicht mit den oben genannten einzelnen Geräten ohne wissenschaftliche Anerkennung zu verwechseln, denn es müssen bei diesem Verfahren Elektroden im Mauerwerk eingebaut werden. Diese werden dann dauerhaft mit einer Gleichspannung aus einem Steuerungsgerät betrieben, welches automatisch den Prozess der Trocknung des Mauerwerkes reguliert. Dies ändert sich auch nicht mit künstlich verbreiteten Einzelmeinungen einer angeblichen Nichtfunktion der Elektroosmose durch manch einen Chemieanbieter....oder anderer Ideen. Elektroosmosesysteme Marco Kusch www.elkinet.eu Tel/Fax 03501/525302

Injektagen kritisch betrachten....

kann man jedenfalls hier. Dieser wissenschaftliche Nachweis wird stillgeschwiegen, gelöscht, versteckt und schöngeredet.... http://www.tbas.de/upload/Kapitel-Mauerfeuchte/IN%20001%20Erkenntnisse%20Injektionsverfahren_low.pdf