Nachhaltig bauen mit Energiesparlampen

Beim Bau einer Immobilie muss in vielen Punkten auf die Nachhaltigkeit des Gesamtwerkes geachtet werden. Dabei ist natürlich die Nachhaltigkeit der Bausubstanz, aber auch die des Gebäudes von äußerster Wichtigkeit.

Dieses Prinzip gilt sowohl für Bauherren von Neubauten, als auch für Modernisierer und Restaurierer. Niedrigenergiehäuser sind das Gebot der Stunde. Ihr trautes Eigenheim in ein Niedrigenergiehaus umzuwandeln ist bei Weitem kein Hexenwerk. Die Maßnahmen starten bei der einfachen Energiesparlampe und enden bei der Rundumerneuerung der Dämmungen.

Auch architektonisch wird heutzutage schon an das Energiesparen gedacht. Die Form und Beschaffenheit eines Gebäudes ist ausschlaggebend für die Energieeffizienz. Aber auch die am höchsten entwickelten Energiesparhäuser haben eins gemeinsam: Sie alle kommen ohne die richtigen Energiesparlampen nicht aus. Die Energiesparlampe ist zu einem Symbol geworden. Sie steht für den neuen nachhaltigen Geist der Gesellschaft. Beim Bau eines Gebäudes wird spätestens seit dem EU-Glühlampenverbot über die richtige Beleuchtung nachgedacht: Sollen es normale Energiesparlampen sein oder lieber LEDs?

Das Einsparpotential in Höhe von 80 % im Vergleich zu herkömmlichen Glühbirnen lässt keine andere Alternative zu. Problematisch ist bei der Planung nur der individuelle Einwand der Bauherren. Es gilt daher, im Sinne der Nachhaltigkeit, die ungerechtfertigten Gerüchte über Energiesparlampen verständlich für jeden Laien aufzuklären. Niedrigenergiehäuser stehen und fallen mit den richtigen Stromsparhelfern. Energiesparlampen sind längst nicht mehr langsam oder hässlich. Sie strahlen ein warmes, weißes Licht aus und es gibt sie mittlerweile mit verschwindend wenig Quecksilber. Zum Thema nachhaltig Bauen gehört auch, dass in nächster Zeit keine Sanierung anfällt. Energiesparlampen halten bis zu zehn Jahre (300.000 Schaltzyklen). Bei vernünftiger Bausubstanz und klugem Einkauf steht einem über lange Jahre nachhaltigen Zuhause nichts mehr im Wege!