Nasse Wände sanieren – Energiekosten sparen

Nasse Wände sanieren – Energiekosten sparen

Nasse Wände lassen die Heizkosten rapide ansteigen. Um sie auszutrocknen und vor Feuchtigkeit zu schützen, setzt der Sanierungsspezialist Isotec ein spezielles Abdichtungs-Verfahren ein. So können Verbraucher die Dämmeigenschaften des Mauerwerks verbessern und Energiekosten sparen.
Die Kostenexplosion bei den Energiepreisen erfasst auch die Privathaushalte. Besonders beim Heizöl musste der deutsche Bürger erhebliche Mehrbelastungen hinnehmen: Laut Statistischem Bundesamt lagen 2004 die Gesamtkosten für Heizöl noch bei fast 8 Milliarden Euro. Bereits ein Jahr später waren es rund 10 Milliarden Euro. Ein Ende scheint nicht in Sicht zu sein: Aufgrund der Ölpreise, die in den vergangenen Monaten Rekordniveau erreichten, rechnen Experten mit weiteren Preisanstiegen.

Um die privaten Energiekosten nicht explodieren zu lassen, sind die Verbraucher selbst gefragt. "Es reichen oft schon wenige Maßnahmen, um den Energieverbrauch und damit auch die Kosten deutlich zu reduzieren", erklärt Stephan Keppeler, technischer Leiter des Gebäude-Sanierers Isotec. Ein Faktor, der von vielen Hausbewohnern unterschätzt wird, sind nasse Wände. Sie stören nicht nur das Behaglichkeitsgefühl, sondern sind eine erhebliche finanzielle Belastung für jeden Haushalt. "Schon bei einer sehr geringen Durchfeuchtung von vier Prozent der Masse des Mauerwerks reduziert sich dessen Dämmwirkung um die Hälfte", rechnet Keppeler vor. Die Energiekosten für die Wohnräume können sich dadurch fast verdoppeln. Noch drastischer steigen die Kosten bei einer Mauerdurchfeuchtung von zehn Prozent: Der Wärmedämmwert liegt jetzt nur noch bei einem Viertel gegenüber einer trockenen Wand – die Heizkosten steigen rapide an.

Isotec-Fachbetriebe, spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchtigkeits- und Schimmelschäden an Gebäuden, finden durch eine ausführliche Bauzustandsanalyse die Ursachen der Feuchtigkeitsbildung. Auf dieser Basis stellen sie einen Sanierungsplan auf. Um das Mauerwerk dauerhaft gegen Feuchtigkeit abzudichten, kommen geprüfte Sanierungsmethoden wie die von Isotec patentierte Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit zum Einsatz. Hierbei trocknen die Sanierungsspezialisten das Mauerwerk mit Heizstäben aus und injizieren in die Bohrlöcher flüssiges Spezial-Paraffin. So werden die Baustoffporen dauerhaft verfüllt und der Wandquerschnitt gegen aufsteigende Feuchtigkeit verschlossen. Das Mauerwerk oberhalb der Sperre trocknet so aus. Ein weiterer Feuchtigkeitsnachschub ist ausgeschlossen.

Die Möglichkeiten zur Energie-Einsparung lassen sich noch perfektionieren – durch eine zusätzliche Dämmung: Auf das Ziegelmauerwerk wird dazu eine fünf Zentimeter dicke Dämmschicht, die so genannte Isotec-Klimaplatte, von innen angebracht. Die Räume sind dann wie "in Watte" gepackt und benötigen erheblich weniger Heizaufwand. "Bei 120 Quadratmeter Wohnfläche und einem durchschnittlichen Verbrauch von 56 Kilowattstunden pro Kubikmeter im Jahr, können damit jährlich bis zu 1.100 Euro an Energiekosten gespart werden", rechnet Keppeler vor. So kann jeder einzelne Haushalt den Energieverbrauch durch gezielte Maßnahmen drosseln und damit viel Geld sparen.

Feuchte Wände lassen die privaten Energiekosten explodieren. Abhilfe schaffen die Sanierungsmaßnahmen von Isotec: Um das Mauerwerk dauerhaft abzudichten, kommen geprüfte Methoden zum Einsatz – etwa die Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit. Hierbei legen die Fachbetriebe zuerst das Mauerwerk trocken und dichten es mit flüssigem Spezial-Paraffin ab. Zur zusätzlichen Dämmung tragen die Spezialisten anschließend Klimaplatten auf. So können Hausbesitzer jährlich bis zu 1.100 Euro sparen.
Foto: Isotec GmbH