Nicht allein die Fracht muss frisch bleiben…

Nicht allein die Fracht muss frisch bleiben…

Nur ein leistungsfähiger Brummi-Fahrer kann sicher sein Ziel erreichen – den „Kingman High Performance“ von GRAMMER gibt es deshalb ab Mitte 2007 auch mit aktiver Sitzklimatisierung

Amberg, 20. September 2006 – Welcher Lkw-Fahrer kennt es nicht, dieses unangenehme Gefühl im Sommer: Rücken, Gesäß und die Oberschenkel scheinen nach stundenlanger Fahrt am Sitz zu kleben. Nur der Kopf und die Vorderseite sind dank der Klimaanlage in der Kabine angenehm kühl. Denn Klimaanlagen bewirken zwar eine Erhöhung des Innenraumkomforts indem Sie die Temperatur in der Kabine absenken, aber der Körper nimmt nach wie vor über die Sonneneinstrahlung Energie auf, die er u.a. in Form von Schweiß auch wieder abgeben muss. Die Körperrückseite, die etwa 25 Prozent der Körperoberfläche eines Erwachsenen ausmacht, kann zur Energieabgabe nicht genutzt werden, da sie für die Luftzirkulation nicht frei zugänglich ist, sondern durch den Sitz abgedeckt wird. Nicht abtransportierten Schweiß empfindet der Fahrer aber als unbehaglich und unkomfortabel. Neben der Klimaanlage trägt also der Klimakomfort des Sitzes maßgeblich zum Temperaturempfinden des Fahrers bei, die Klimatisierung von Nutzfahrzeugsitzen bleibt ein wichtiges Thema. Der internationale Sitzhersteller GRAMMER bietet seinen Fahrersitz "Kingman High Performance" aus der Produktreihe "Route 66" deshalb ab dem zweiten Quartal 2007 auch mit aktiver Sitzklimatisierung im Handel an. Die Regulierung erfolgt über ein 5-stufiges Bedienelement (2-stufige Lüftung, 2-stufige Heizung, Aus-Schalter). Das System bietet dem Fahrer bei allen Temperaturen ein angenehmes Sitzklima, denn im Winter spendet die integrierte Heizung angenehme Wärme.

Die Lösung: Aktive Sitzklimatisierung
Die aktive Sitzklimatisierung von GRAMMER basiert auf den positiven Eigenschaften der Aktivkohle: Körperschweiß, der sich im Bereich der Kontaktflächen zum Sitz bildet, wird über das Bezugsmaterial abtrans-portiert und in der darunter liegenden Aktivkohleschicht zwischengespeichert. Die Sitzoberfläche bleibt auch bei den größten Hitzegraden angenehm trocken. Im Gegensatz zur herkömmlichen Sitzklimatisierung - Kühleffekt durch direktes Anblasen des Körpers - wird beim GRAMMER-System der natürliche Kühleffekt der menschlichen Haut unterstützt, es erfolgt keine direkte Belüftung des Körpers und damit auch kein Gesundheitsrisiko in Form von Unterkühlung. Die Körperfeuchte wird dank der absorbierenden Eigenschaften der Aktivkohle sanft abtransportiert.

Unter der Aktivkohleschicht befindet sich mit der Ventilationsschicht die "Ebene", die von kühler und trockener Luft durchströmt ist. Die Ventilationsschicht entfeuchtet die Aktivkohleschicht. Der Fahrer sitzt stets angenehm temperiert, mit trockenem Rücken und Gesäß. Die Aktivkohle entfeuchtet nach dem Verlassen des Sitzes von selbst. Die Unterschiede zu einem Sitz ohne Sitzklimatisierung sind deutlich messbar: Bei einem Sitz mit Sitzklimatisierung ist die Sitzflächen-temperatur durchschnittlich um ca. zehn Prozent und die relative Feuchte um ca. 20 Prozent geringer. Ein weiterer Vorteil: Das System funktioniert permanent und sorgt jederzeit für ein angenehm trockenes Gefühl - selbst wenn die Klimaanlage einmal ausgeschaltet sein sollte.

King of the road
Der "Kingman High Performance" wird 2006 auf der IAA Nutzfahrzeuge vorgestellt und rundet das bewährte GRAMMER-Produktprogramm der Reihe "Route 66" nach oben ab. Wegweisend sind seine einfache Bedienung, die durchdachte Ergonomie und die praktischen Funktionen, die für Schutz und Sicherheit am Arbeitsplatz des Fahrers sorgen. Den Anspruch höchster Professionalität erfüllt der "Kingman" vor allen Dingen durch seinen extrem hohen Bedienkomfort. Es sind nicht nur alle benötigten Funktionen in den Sitz integriert, sondern es wurde auch besonderer Wert auf die Bedienbarkeit dieser Funktionen gelegt. Einmal mehr setzte GRAMMER seine Philosophie "Design for use" hier konsequent um. In der ersten Bedienebene befinden sich die am meisten benutzten Funktionen wie zum Beispiel Höhen-, Rückenlehnen- und Dämpfereinstellung. In der zweiten Ebene wurden die weniger häufig benutzten Funktionen platziert, wie etwa die Schnellabsenkung und die Seitenkonturanpassung mit Lendenwirbelstütze. Besonders gelungen ist die Einstellung der Sitztiefe und der Sitzneigung im vorderen Bereich des Sitzkissens. Hier befinden sich die Griffe an einer Stelle, von wo aus sie sich kinderleicht bedienen lassen.

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