Optimale Sicherheit für Kinder im Auto

Optimale Sicherheit für Kinder im Auto

GRAMMER präsentiert integriertes Kindersitzsystem GICS

Bei Kindern im Auto zählt vor allem eines: Sicherheit. Das Risiko bei einem Verkehrsunfall schwere oder gar tödliche Verletzungen zu erleiden, ist bei ungesicherten Kindern um ein Siebenfaches höher als bei gesicherten. Allerdings ist nicht das Sichern der Kleinsten allein der optimale Schutz, entscheidend ist vor allem auch die Qualität der Sicherung. In zwei von drei Fällen werden bei der Verwendung von Kindersitzen sowohl beim Einbau als auch beim Angurten des Kindes entscheidende Fehler (Missuse) gemacht. Fehler, die im ersten Moment oberflächlich erscheinen, in Unfallsituationen jedoch erhebliche Unfallrisiken bergen.Schon seit Jahren widmet sich die Forschungsabteilung von GRAMMER Automotive dem Schutz der Kleinsten. Mit dem GICS (GRAMMER Integrated - Child Seat) ist es dem Unternehmen gelungen, einen Kindersitz zu entwickeln, der die erforderlichen Qualitäts und Sicherheitsanforderungen erfüllt. Der integrierte Kindersitz schneidet dabei in jeder Hinsicht beispielhaft ab: Anti – Submarining – Sitzplatten und Entriegelungssperren sind zwei von neun Sicherheitsmerkmalen, für die Grammer Patente besitzt.

Innovativer und praktischer Wagenbestandteil

Vorbei sind die Zeiten, in denen man schwere und unhandliche Sitze schleppen sowie den oft umständlichen Einbau selbst ausführen musste. Die Besonderheit beim GRAMMERSitz ist, dass er nicht auf dem Rücksitz befestigt werden muss, sondern als Sitz in die Bankreihe integriert und somit fest mit der Fahrzeug-Karosserie verbunden ist. Die risikoreichen Fehler bei der sonst üblichen Befestigung entfallen demnach, da der Sitz fest im Wagen verankert ist und damit immer und sofort verwendet werden kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass er durch ein separates Fünf-Punkt-Gurtsystem schon für Kinder ab neun Monaten verwendbar ist und so auch im frühen Alter optimale Sicherheit bietet.

Das heißt allerdings nicht, dass man sich mit dem Heranwachsen des Kindes jedes halbe Jahre einen neuen Sitz anschaffen muss. Der GICS (GRAMMER Integrated - Child Seat) „wächst“ nämlich mit dem Kind. In vier Stufen lässt er sich vom Kleinkindersitz bis hin zum Erwachsenensitz umstellen, je nach Größe des Kindes. Und Dank der abnehmbaren Bezüge ist zudem auch die Reinigung kinderleicht. Zusätzlichen Seiten- und Kopfschutz bietet die Schlummerrolle. Schläft der Sprössling ein, bietet sie eine wertvolle Unterstützung des Kopfes. Kommt es zum gefährlichen Seitenaufprall dient diese als Extra-Seitenpolsterung. Wirbelsäulenverletzungen im Hals – Nacken Bereich, welche mitunter lebensbedrohliche Ausmaße annehmen, können auch dadurch eingeschränkt werden.

Immer einen Schritt voraus

„Innovativ und bis ins Detail durchdacht“ so lautet die Devise der Abteilung Systementwicklung von GRAMMER. Sie forscht bereits an der nächsten Generation von GICS. Besonderes Augenmerk wird hier vor allem auf die Optimierung der Sicherheit im Seitencrash gerichtet. Erste praktisch umsetzbare Lösungen wurden bereits im Prototypenstadium erprobt. Mit einigen OEM-Entwicklungsabteilungen werden die daraus gezogenen Ansätze auf die fahrzeugspezifische Umsetzung geprüft und individualisiert.

Der erste GRAMMER Integrierte -Child Seat wurde für die Vans „Sharan“ von Volkswagen, „Alhambra“ von Seat und „Galaxy“ von Ford entwickelt. Mittlerweile bietet GRAMMER für nahezu alle Fahrzeugkategorien integrierte Kinderschutzsysteme. In diesem Bereich hat sich das Unternehmen zum Marktführer entwickelt und gilt weltweit als kompetenter und bedeutendster Ansprechpartner in der Automobilzuliefererindustrie.

Mai 2002

Kontakt: Grammer AG Barbara Zanzinger Telefon: +49-9621/880 216 Telefax: +49-9621/880 796 E-Mail: barbara.zanzinger@grammer.com