poraFORM trotzt auch schwedischer Kälte

poraFORM trotzt auch schwedischer Kälte
und Feuchtigkeit

In Schweden spielt beim Hausbau eine gute Isolierung gegen Kälte und Feuchtigkeit eine wichtige Rolle. Im Süden des Landes, in der Nähe von Malmö wurden jetzt 28 Reihenhäuser mit dem hoch wärmedämmenden Massivwandsystem poraFORM fertiggestellt. Der Bauherr, eine Wohnungsbaugesellschaft, die die Häuser vermieten will, und das ausführende Bauunternehmen ließen sich von den Vorteilen des Fertigwandsystems überzeugen. In Schweden wird zu 85 Prozent in Holzbauweise gebaut, was häufig zu Problemen mit Feuchtigkeit in den Gebäuden führt und einen vergleichsweise hohen Pflege- und Instandhaltungsaufwand zur Folge hat. Hinzu kommt, dass die in Schweden eingesetzten Holzdämmsysteme nahezu diffusionsdicht sind. „poraFORM dagegen ist diffusionsoffen: Feuchtigkeit wird nach außen transportiert und nicht vom Wandsystem gespeichert. Kondensatbildung und die Entstehung eines Waschküchenklimas sind damit ausgeschlossen. Zusätzliche wärmedämmende Hilfsmittel sind nicht erforderlich“, erklärt Fredrik Nirdehammar vom schwedischen Baustofflieferenten Adel-Vetra, der sich für den Einsatz von poraFORM bei diesem Projekt stark gemacht hatte. Darüber hinaus ist poraFORM auch witterungsbeständiger als herkömmlicher Beton, „weil es kein Wasser ansaugt und daher nicht so schnell bricht wie Beton“, ergänzt Nirdehammar. Die in einer Wandstärke von 36,5 Zentimetern verwendeten poraFORM-Wände haben einen U-Wert von zirka 0,30 W/m²K, was die Einhaltung von Niedrigenergie-Standards auch im kalten Schweden ermöglicht. Zusätzlich werden durch solch eine wirkungsvolle Wärmedämmung die Heizkosten gesenkt. Ein weiterer Vorteil von poraFORM ist, dass Energiesparpotenziale praktisch vom ersten Tag an zum Tragen kommen, denn das Wandsystem wird bereits weitgehend Trocken auf die Baustelle geliefert. Dadurch entfallen langwierige Austrocknungszeiten wie zum Beispiel bei Leichtbeton, so dass der optimale Wärmedämmwert schnell erreicht wird. Energie wird sofort gespart und dadurch auch Umwelt und Portemonnaie geschont.

Das poraFORM-Wandsystem erhält seine vorteilhaften Eigenschaften durch seinen Hauptbestandteil, das Blähglasgranulat Poraver®. Hergestellt wird es aus staubfein gemahlenem Recyclingglas, das bei zirka 900 Grad Celsius zu creme-weißen Kügelchen aufgebläht wird. Das Markenprodukt der Dennert Poraver GmbH aus Postbauer-Heng nähe Nürnberg, dämmt nicht nur hervorragend, es ist auch extrem stabil und trotzdem federleicht. Es ist schimmel- und schädlingsresistent und löst somit keine Allergien aus.
Poraver® brennt nicht, ist frostbeständig und hochgradig schallabsorbierend und damit ein idealer und sicherer Zuschlagsstoff für das Massivwandsystem poraFORM.

Nähere Informationen zu den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten sind im Internet unter www.poraver.de erhältlich.