Praxisseminar. Wasser- und Feuchteschäden im Stahlbetonbau - Vermeiden, Beurteilen und Instandsetzen

Praxisseminar. Wasser- und Feuchteschäden im Stahlbetonbau - Vermeiden, Beurteilen und Instandsetzen
Bochum, 21. Januar 2005

Wasser und Feuchteschäden sind zentrale und kostenträchtige Schadensbereiche im Stahlbetonbau. Mit dieser Problematik befasst sich ein vom Deutschen Beton- und Bautechnik-Verein E.V., Berlin und vom Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB, Stuttgart gemeinsam veranstaltetes Praxisseminar. Namhafte Sachverständige und Fachleute aus Baupraxis und Forschung geben wertvolle Hinweise, wie schon in Planung und Konstruktion, aber auch durch eine fachgerechte Ausführung Schäden von vornherein zu vermeiden sind. Weiterhin zeigen sie, wie auftretende Schäden beurteilt und instandgesetzt werden können. Dieses Seminar wird aufgrund der großen Nachfrage in Bochum wiederholt.
Die Themen und Referenten:

* Weiße Wannen nach neuen Regelwerken
Dipl.-Ing. Karsten Ebeling, Ingenieur- und Sachverständigen-Partnerschaft Lohmeyer + Ebeling, Burgdorf
* Feuchte- und Wärmeschutz für hochwertig genutzte und eingeerdete Stahlbetonbauwerke
em. Prof. Dr.-Ing. habil. Heinz Klopfer
* Feuchtebedingte Korrosionsschäden in Parkhäusern
Prof. Dr.-Ing. habil. Ulf Nürnberger, Universität Stuttgart, Otto-Graf-Institut (FMPA)
* Schadensfälle aus Sicht der DBV-Bauberatung
Dr.-Ing. Klaus-R. Goldammer, Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein E.V., Berlin
* Hochwasserschäden am Schürmannbau - Erkundung und Instandsetzung
Dr.-Ing. Cornelius Ruckenbrod; Dr.-Ing. Franz-Hermann Schlüter; Prof. Eibl + Partner GbR, Ingenieure im Bauwesen, Karlsruhe
* Baupraktische Aspekte Weißer Wannen bei problematischen Nutzungen
Dipl.-Ing. Claus Flohrer, HOCHTIEF Construction AG, Mörfelden-Walldorf

Es ist ausreichend Zeit für die Diskussion mit den Teilnehmern vorgesehen.

Die Tagung findet am 21.01.2005 in den Räumen des EBZ - Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobiliengesellschaft in Bochum statt. Sie beginnt um 9.30 Uhr und endet gegen 17.45 Uhr.

Tagungsgebühr EUR 190

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