Qualität und Umweltschutz sind im Fertigbau optimal vereint

Qualität und Umweltschutz sind im Fertigbau optimal vereint

Der Holzfertigbau steht mit seinen intelligenten Baukonzepten für die Vereinbarkeit von Qualität und Umweltschutz im Hausbau. Darauf wies jetzt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau, Dirk-Uwe Klaas, hin. "Bei unseren Mitgliedsunternehmen", so Klaas, "werden die Häuser individuell geplant, mit neuester Haustechnik ausgestattet und sind auch unter ökologischen Gesichtspunkten über Generationen hinweg gesund zu bewohnen." Dies sei durch die trockene, industrielle Vorfertigung und den Einsatz computergesteuerter High-Tech-Systeme möglich. Ökologie und Ökonomie dürften kein Widerspruch sein, wenn Hausbauunternehmen den Ansprüchen kritischer Baufamilien gerecht werden wollen. Die Fertigbauindustrie zeige mit immer neuen Hauskonzepten, daß man individuell geplante Eigenheime preiswert bauen kann, ohne an der Qualität zu sparen. Der Umweltschutz spielt laut Klaas im Fertigbau eine entscheidende Rolle. Durch den Einsatz von Holz nutzten die Hersteller dessen gute Verarbeitungseigenschaften, besonders aber die hervorragende Öko-Bilanz dieses natürlichen und nachwachsenden Rohstoffes. Die Be- und Verarbeitung von Holz benötige weniger Energie im Vergleich zu anderen Baustoffen. So werde Holz von umweltbewussten Bauherren heute immer stärker favorisiert.

Um bei der Qualität auf Nummer sicher gehen zu können, empfiehlt Klaas Bauinteressen daher, bei der Auswahl ihres Hausbaupartners auf den Standards der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau (QDF) zu bestehen. Eine Liste der Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft versendet auf Anfrage kostenlos der Bundesverband Deutscher Fertigbau, Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef.