Startschuss im Elitewettbewerb entfacht Feuerwerk wissenschaftlicher Kreativität

Startschuss im Elitewettbewerb entfacht Feuerwerk wissenschaftlicher Kreativität

Enorme Aufbruchstimmung und Dynamik in den Universitäten

20. Januar 2006: Anlässlich der Bekanntgabe der Ergebnisse der ersten Auswahlrunde im Exzellenzwettbewerb erklären die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Katherina Reiche MdB, und die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung, llse Aigner MdB:

DFG und Wissenschaftsrat geben heute Abend in Bonn das Ergebnis der ersten Auswahlrunde im Exzellenzwettbewerb für die Hochschulen bekannt.

Die Exzellenzinitiative hat zu einer enormen Aufbruchstimmung und Dynamik in den Universitäten geführt. Die deutschen Hochschulen sind sich ihrer Stärken bewusst geworden und schärfen die Profile. Der Wettbewerb eröffnet viele Chancen, weil er in drei Teilbereiche Cluster, Graduiertenschulen und Zukunftskonzepte für Spitzenforschung gegliedert ist.

Frühere Wettbewerbe haben gezeigt, dass nicht nur Erstplazierte profitieren, sondern die Synergieeffekte während der Vorbereitung und begonnene Kooperationen fortdauern. Bestes Beispiel ist der Bio-Regio-Wettbewerb aus den 90er Jahren, der bis heute Wirkung zeigt.

Beim Exzellenzwettbewerb ist besonders positiv zu bemerken, dass an 40 Prozent der Anträge zu den Exzellenzclustern außeruniversitäre Forschungseinrichtungen beteiligt sind. So wird die Zusammenarbeit in der Wissenschaft gefördert. Die Industrie ist aufgefordert, nachzuziehen.

Grundbedingungen für den Wettbewerb sind die Auswahl nach Exzellenzkriterien und die Transparenz. Die Entscheidungen müssen streng wissenschaftsgeleitet und nachvollziehbar sein.

Autor(en): Ilse Aigner, Katherina Reiche

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