Tapezieren leicht gemacht

Tapezieren leicht gemacht
Metylan bietet Heimwerkern ein komplettes Sortiment rund ums Tapezieren

Tapetenkleister von Metylan stehen für höchste Qualität. Sie bieten Kompetenz und Sicherheit dank eigener Forschung und Entwicklung; konstante Qualität aus Henkel-eigener Produktion und höchste Klebkraft für perfekte Tapezierergebnisse. Darüber hinaus vervollständigt ein komplettes Sortiment rund ums Tapezieren das Metylan-Programm: von Tapetenablösern, Spachtelmassen und Grundierungen bis zu Naht- und Reparaturklebern und Bordürenklebern. Motto: Tapezieren leicht gemacht – mit den richtigen Qualitätsprodukten.
Düsseldorf – Wenn die Ferientage als Tapetenwechsel nicht reichen, ist auch in den eigenen vier Wänden fröhliche Sommer-Sonnen-Laune gefragt. Warmes Orangegelb, provenzalische Muster und dekorative Bordüren verzaubern mit einem Hauch mediterranen Flairs. Das Erfolgsrezept gegen regengraue Tiefausläufer ist auch für wenig geübte Heimwerker heute kein Problem mehr: Mit bewährten Produkten, gutem Handwerkszeug und natürlich frischen Tapeten geht’s von Wand zu Wand – das garantiert Urlaubsstimmung für 365 Tage im Jahr.

Tipps für den Tapetenkauf
Der Tapetenkauf ist natürlich Geschmacksache: Die vielschichtigen Angebote an Papier-, Präge-, Struktur-, Vlies- und Textil-Tapeten ermöglichen individuelles Design für jeden Anspruch. Wichtig für den Heimwerker: Wer Unebenheiten des Untergrundes kaschieren möchte, ist mit einer Präge-Tapete gut beraten; als wasch- bis scheuerbeständig empfehlen sich Struktur- und einige Papier-Tapeten; Vlies-Tapeten lassen sich sogar ohne Weichzeit verarbeiten und bei der nächsten Renovierung wieder restlos trocken abziehen.
Trotz einer Riesenauswahl heißer Muster sind coole Überlegungen nötig, um mit der neuen Tapete auch die gewünschte Raumwirkung zu erzielen. „Kleider machen Leute, Tapeten machen Räume“, lautet das Motto. Mit senkrecht gestreiften Tapeten wirkt ein Raum höher, mit waagerecht gestreiften niedriger. Eine Dekorwand mit großem Muster vergrößert einen Raum optisch. Und wenn ein Zimmer in der Tiefe gewinnen soll, hilft eine Wand, die im Farbton optisch zurücktritt.
Übrigens: Es sollten nur Tapetenrollen einer Anfertigung ausgewählt werden. Also unbedingt auf die Seriennummern achten, die im Rolleneinleger eingedruckt sind.

Räume richtig ausmessen
Wer Zeit, Geld und Nerven sparen möchte, sollte schon beim Raumausmessen ganz genau vorgehen. Von der Wandhöhe und -länge hängt ab, wie viele Tapeten- oder Raufaserrollen benötigt werden. Mit diesen Maßen kann anhand spezieller Tapezierbroschüren (zum Beispiel „Tapezieren leicht gemacht“ von Metylan) der exakte Verbrauch ermittelt werden. Trotzdem sollten kluge Heimwerker zur Sicherheit ein oder zwei zusätzliche Rollen kaufen.

Tapeten ablösen
Bevor die neue Tapete an die Wand kommt, muss die alte ab. Statt mühseliger Kleinarbeit ziehen heute moderne Tapetenablöser die Zimmerwände aus. Der „Aktiv Tapeten Ablöser“ von Metylan erleichtert diesen ersten Schritt zur neuen Wohnraumdekoration: Tapete mit Metylan Aktiv Tapetenablöser einstreichen und einweichen lassen. Nach 10 Minuten lässt sich die alte Tapete (ggf. mit einem Spachtel) von der Wand lösen. Gerade wasserundurchlässige oder mehrfach überstrichene Raufaser-Tapeten sollten aber vorher mit einem „Tapetentiger“ oder mit einer Nadelwalze perforiert werden.

Schönheitskur unter der Tapete
Schon unter der neuen Tapete fängt die Schönheitskur an. Schadhafter Putz, kleine Risse oder ausgebrochene Mauerecken müssen sorgsam ausgespachtelt werden. Der clevere Heimwerker ist hier besonders gründlich: Mit glatten Wänden ist das Tapezieren nämlich viel einfacher. Spachtel von Metylan garantieren, dass alles glatt geht: mit klassischem Pulverspachtel beispielsweise oder modernem Fertigspachtel aus der praktischen Spachtelbox. Ideal für Dübellöcher und kleine Risse ist Metylan Tapezier & Renovier Spachtel.

Wichtig: Die optimale Grundlage
Der optimale Untergrund für die neue Wohnraumdekoration spielt eine wichtige Rolle. „Metylan PT Tapetengrund“ verfestigt den Untergrund, reguliert die Saugfähigkeit und deckt Farbunterschiede des Untergrundes zuverlässig ab – zum Beispiel Spachtelstellen auf Gipskarton oder Putz. Das lösemittelfreie, geruchsneutrale Qualitätsprodukt ist deshalb ideal bei durchscheinenden Tapeten.

Erfolgsrezept: Richtiges Werkzeug, richtiger Kleister
Gutes Handwerkszeug von der Tapezierschere über das Senklot und den Cutter bis hin zu Spachtel und Tapeziertisch sind die besten Voraussetzungen für ein schönes Tapezierergebnis. Entscheidend ist natürlich die Wahl des richtigen Kleisters. Er entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Wesentliche Voraussetzung, die ein Kleister erfüllen muss: einfach zu verarbeiten und besonderes hohe Klebkraft für dauerhafte Sicherheit. Als optimal für Struktur-, Papier-, Raufaser- und Spezialtapeten hat sich „Metylan spezial“ bewährt. „Metylan direct“ verklebt Vliestapeten mit glattem und geprägtem Rücken. „Metylan pink“ ist der moderne Kleister für alle Papiertapeten, ein Kleister mit dem gewissen Extra.

Fünf Schritte zum perfekten Tapezier-Ergebnis

Zuschneiden
Faustregel für den Zuschnitt der Tapetenbahnen: Höhe des Raumes plus 5 bis 10 Zentimeter Zugabe für Verschnitt.
Einkleistern/Weichzeit
Empfohlene Weichzeit einhalten. Bahnen zusammenlegen: 2/3 oben, 1/3 unten. Nur soviel Bahnen einkleistern, wie man in 10 bis 15 Minuten verarbeiten kann. Gleichmäßig einkleistern. Die Kanten besonders gut.
Ausloten
Erste Bahn an jeder Wand senkrecht ausloten, damit alle Bahnen gerade verlaufen. Immer mit dem Licht tapezieren, d. h. von der Fensterseite her.
Kleben
Erste Bahn an der Wand ansetzen, mit leichtem Überstand zur Decke, um eventuelle Unebenheiten auszugleichen. Von der Mitte aus blasenfrei andrücken.
Nähte
Wenn Nähte noch Wellen werfen: mit einem konischen, glatten Nahtroller andrücken. Zum richtigen Trocknen zu große Wärme und Zugluft vermeiden. Optimal ist eine Raumtemperatur von 18 bis 20 Grad Celsius.

Weitere Informationen: www.metylan.de