Jeder kennt das: die Schritte des Obermieters sind laut und deutlich zu hören und ärgern sie oder im eigenen Haus ist man immer live mit dabei, wenn die Kinder herumtoben.
Doch mit Fußböden mit geeigneter Trittschalldämmung bekommt man das Problem in den Griff. Mittels des Trittschallpegels kann man messen, wie laut die Geräusche durch die Decke ins darunter liegende Geschoss dringen.
Je nach Bauteil-Konstruktion und Raumgröße breitet sich der Trittschall aus und verändert den Pegel.
In der DIN 4109 „Schallschutz im Hochbau“ wird der Mindest-Schallschutz geregelt.