VectorWorks 10.5: Die neue Version integriert modernste Drucktechnologie und erweiterten Datenaustausch

VectorWorks 10.5: Die neue Version integriert modernste Drucktechnologie und erweiterten Datenaustausch

Lörrach, 8. September 2003 Weltweit beginnt am 8. September die Auslieferung der neuen Version 10.5 der CAD-Software VectorWorks und den Branchenversionen „Architektur“, „Landschaft“, „Innenausbau“, "Maschinenbau", "Pro" sowie "Basic". Die Highlights der neuen Version(en) bilden die Einführung einer neuen Drucktechnologie, die Unterstützung von Rasterbildern im DXF-/DWG-Datenaustausch, diverse Handlingverbesserungen sowie ein erheblicher Ausbau der Modellierfunktionalität. Die Arbeit mit Transparenzen und transparenten Ebenen (Layer) beispielsweise um Glasfassaden oder Lichteffekte darzustellen gehört seit Jahren zu den beliebtesten Leistungsmerkmalen von VectorWorks in punkto Darstellungsgraphik - auch wenn nicht jeder Druckertyp/-treiber damit "problemlos" umgehen kann. Hinter der neuen Option «Drucken als Rasterbild» versteckt sich eine völlig neue Druckmethode. Anwender können nun festlegen, ob ein Plan als Vektor- oder Rasterbilddatei an den Drucker übergeben wird. Druckprobleme, die durch Einschränkungen des Druckertreibers verursacht werden, können so umgangen werden. Mit «Drucken als Rasterbild» übernimmt VectorWorks quasi die Arbeit des Treibers: Der Plan wird jederzeit so ausgedruckt, wie er auf dem Bildschirm gesehen wird. Auch transparente Ebenen, Rasterbilder, Symbole und anderes werden dadurch auf allen Druckern einwandfrei zu Papier gebracht.

Für viele Anwender ist und bleibt DXF oder DWG das Format der Wahl für den Datenaustausch. Entsprechend viel Wert legt der VectorWorks Hersteller Nemetschek North America Inc. auf die kontinuierliche Weiterentwicklung dieser Schnittstelle. Neuester Wurf in Version 10.5: Auch in die Zeichnung eingebettete Rasterbilder können mit diesen Formaten jetzt transportiert werden - Import und Export.

Der dritte Schwerpunkt des Zwischenupdates VectorWorks 10.5 ist im 3D-Bereich anzusiedeln. Insbesondere wurden viele der bestehenden Werkzeuge mit neuen Modelliermethoden ausgestattet. Das bedeutet, dass Körper und Flächen frei, vielgestaltig und vor allem direkt mit der Maus angelegt und bearbeitet werden können. Mit anderen Worten: Das Modellieren erfolgt in gewohnt einfacher VectorWorks-Manier. Von den zahlreichen Verbesserungen bei den 3D-Werkzeugen und Befehlen sticht eine heraus, das so genannte 3D-Snappen. Wie man es von 2D-Objekten in VectorWorks gewohnt ist, erkennt der Mauszeiger nun auch bei 3D-Objekten die wichtigsten Ausrichtpunkte wie Ecken, Kantenmitten und Teilstücke. Eine unverzichtbare Zeichenhilfe für jeden, der auch nur hin und wieder 3D arbeitet.

VectorWorks kombiniert damit die Vorteile und Funktionen einer CAD-Anwendung, z.B. präzises Konstruieren, mit denen eines 3D-Modellers. Dem Anwender sind damit bei der Umsetzung und Präsentation seiner Ideen keine Grenzen mehr gesetzt.

Registrierte Anwender von VectorWorks 10 erhalten das Update kostenfrei - auch Studenten und Ausbildungsstätten. Der Versand erfolgt in der dritten Septemberwoche. Weitere Informationen zu VectorWorks 10.5 finden Sie ab heute unter www.computerworks.de

VectorWorks wird seit 1984 von der Firma Nemetschek North America (ehemals Diehl Graphsoft Inc.) entwickelt und heute weltweit von ca. 175.000 Anwendern in mehr als 80 Ländern eingesetzt.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz wird VectorWorks seit 1987 von der Firma ComputerWorks verkauft und betreut. ComputerWorks passt VectorWorks an lokale Standards und Normen an und entwickelt darüber hinaus branchenspezifische Lösungen für Innenarchitekten, Architekten, Landschaftsarchitekten, Designer und Maschinenbauer. Seit 1996 gibt es sämtliche Anwendungen für Microsoft Windows und Apple Macintosh. Zum weiteren Softwareangebot von ComputerWorks gehört die dreidimensionale Bildbearbeitung "Piranesi" und die Projektmanagementsoftware "FastTrack Schedule".