Noch immer sparen viele Mieter an nützlichen Versicherungen für Ihr Hab und Gut und Ihre Wohnungseinrichtung. Dabei gelten die Deutschen als eines der „versicherungsfreudisten“ Nationen überhaupt. Es gibt hier Versicherungen gegen beinah jeden Eventualfall.
Dennoch sind viele Mieter im Fall der Fälle nicht ausreichend abgedeckt und müssen große Summe aus eigener Tasche zahlen. Das muss nicht sein!
Generell sollten Sie sich und Ihr Eigentum mit einer Hausratversicherung gegen Eventualfälle absichern. Doch hier gibt es große Unterschiede zwischen den Anbietern. So wird z.B. Höhere Gewalt (Sturm, Hagel, Wasserschaden durch Wetter etc. ) meist nur durch Aufschlag, manchmal gar nicht versichert. Normale Versicherungsinhalte sind in der Regel: Feuer, Leitungswasser, Einbruchdiebstahl, Raub und Vandalismus. Außerdem noch Kosten wie Aufräumungskosten und Hotelkosten. Zusätzlich kann man bestimmte Gegenstände in den Vertrag mit einschliessen lassen. Dazu gehören z.B. Fahrrad.
Die Hausratversicherung ist eine sogenannte „Neuwertversicherung“. Das bedeutet, dass die abgeschlossene Versicherungssumme dem Wiederbeschaffungspreise gleichwertiger Güter entsprechen sollte. Nur dann sind Sie ausreichend versichert.
Bei der Hausratversicherung müssen zusätzlich einige Bedingungen erfüllt sein, die das Verschlossenhalten von beispielsweise Kellern betrifft. Zur Geltendmachung von Ansprüchen müssen also diese Vorgaben erfüllt sein. Lesen Sie sich vor Abschluss der Versicherung die Versicherungsbedingungen genau durch, dann erleben Sie auch keine unangenehmen Überraschungen.
Bei Abschluss müssen Sie den Wert Ihres Eigentums und auch aller Verbrauchsgüter (z.B. Lebensmittel) schätzen. Unter anderem auf Grundlage dieses Wertes und der Wohnungsgröße wird dann die Versicherungsrate ermittelt.
Der Abschluss einer Hausratversicherung ist natürlich auch für Hausbesitzer ein Muss. Schließlich können alle Schadensfälle auch hier eintreten.


