Vetra-Beton bietet poraFORM-Massivwandhäuser im Toscana-Stil an

Vetra-Beton bietet poraFORM-Massivwandhäuser im Toscana-Stil an

Mediterranes Flair an der Nordsee

Wohnen wie im Urlaub: Das Einfamilienhaus „Toscana“ der Vetra Beton GmbH schafft das ganze Jahr hindurch eine mediterrane Atmosphäre. Erbaut mit dem Massivwandsystem poraFORM konnte das italienische Traumhaus schnell und kostengünstig verwirklicht werden. Ein Stück Toscana an der Nordsee. Dieser Traum wurde im friesischen Esens verwirklicht, denn hier baute die Vetra Beton GmbH aus Neermoor das Einfamilienhaus „Toscana“. Charakteristisch für den südländischen Baustil sind die zwei Vollgeschosse mit flachem Walmdach, eine großzügig überdachte Terrasse mit markanten Säulen, Holzverkleidungen an Fenstern, Türen und Dach sowie ein Anstrich in freundlichen Braun- und Beigetönen. Im Inneren sorgen lichtdurchflutete, offene Räume auf verschiedenen Ebenen und der obligatorische Terrakottaboden für ein typisch italienisches Flair im rauhen Norden. Dank dem Massivwandsystem poraFORM konnte die mediterrane Architektur mit einer anspruchsvollen und zukunftsweisenden Bauweise kombiniert werden.
Die Bauzeit des hochwertigen Eigenheims betrug von der Planung bis zur Fertigstellung nur zwölf Wochen. poraFORM-Wände werden dem Grundriss entsprechend mit passgenauen Tür- und Fensteraussparungen industriell vorgefertigt und erst auf der Baustelle montiert, so werden zum Beispiel Verzögerungen durch schlechtes Wetter vermieden. Die bereits in den Wänden integrierten Dämmschichten und der auf Wunsch aufgebrachte Grund- und Innenputz beschleunigen zudem den Ausbau.

poraFORM schont die Umwelt und spart Geld
In den ersten Entwürfen noch als Ziegelhaus geplant, entschied sich die Firma Vetra Beton GmbH, ihren Kunden das Einfamilienhaus „Toscana“ mit dem fertigen Massivwandsystem poraFORM anzubieten. „Neben der schnellen Bauweise überzeugte uns vor allem der gute Wärmedämmwert von poraFORM“, erläutert Ottmar Walter, Produktionsleiter bei Vetra Beton. „Mit einer so guten Wärmedämmung können wir den ökologischen und ökonomischen Ansprüchen unserer Auftraggeber gleichermaßen gerecht werden, denn Wärmeschutz heißt Umwelt schonen und Heizkosten senken“, so Walter. Die in einer Wandstärke von 36,5 Zentimetern verwendeten poraFORM-Wände haben einen U-Wert von nur 0,28 W/m&sup2K. Das Energieeinsparpotenzial kommt bei poraFORM zudem bereits vom ersten Tag an zum Tragen, da das Wandsystem weitgehend trocken auf die Baustelle geliefert wird. Dadurch entfallen langwierige Austrocknungszeiten und der optimale Wärmedämmwert wird bereits nach kurzer Zeit erreicht. Das ist nicht selbstverständlich, denn andere Materialien wie zum Beispiel herkömmliches Mauerwerk aus Ziegel, Kalksandstein oder Porenbeton haben zunächst einen hohen Feuchtigkeitsgehalt, der den Wärmedämmwert reduziert. Die optimale Wärmedämmung von herkömmlichem Mauerwerk wird sukzessive erst nach der Austrocknung des Materials über mehrere Jahre er-reicht. Mit poraFORM-Leichtbeton spart man also bereits sehr viel früher Energie und schont damit die Umwelt und das Portmonee.
Das poraFORM-Wandsystem erhält seine vorteilhaften Eigenschaften durch seinen Zuschlagsstoff Poraver®. Der in einem weltweit patentierten Verfahren der Dennert Poraver GmbH, Schlüsselfeld, hergestellte Baustoff Poraver® besteht zu 100 Prozent aus Recyclingglas, das fein gemahlen, aufbereitet und granuliert zu kleinen Kugeln gebläht wird. Das schadstofffreie Poraver® sorgt zudem für einen guten Schallschutz, ist nicht brennbar, frostbeständig und löst weder Allergien aus, noch bietet es einen Nährboden für Pilze und Schädlinge. Poraver® veredelt nicht nur Produkte der Bauindustrie, wie etwa Massivwandsysteme und Mauerwerksputze. Als Zuschlagsstoff kommt das Blähglasgranulat auch in der Kunststoffindustrie oder der chemischen Industrie zum Einsatz.
Nähere Informationen zu den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten sind im Internet unter www.poraver.de erhältlich.