Wirtschaftlicher Trittschallschutz:

Wirtschaftlicher Trittschallschutz:

Mit EPS Lärmbelästigungen vermeiden

Lärm gehört zu den stärksten Stressfaktoren. Gerade im häuslichen Bereich, der in einer immer lauteren Welt das wichtigste Rückzugsgebiet des Menschen ist, wird jegliche Art von Lärm als besonders störend empfunden. Wenn Mutter Maier sich wieder einmal mit ihrer Schwiegertochter über die richtige Ernährung ihres kleinen Lieblings streitet oder Herr Müller beim Musikantenstadl lautstark mitsingt, ist das für ca. 30% der Bevölkerung eine erhebliche Lärmbelästigung. Immerhin können andauernde Lärmpegel ab 30 Dezibel bereits zu Schlafstörungen und Streßreaktionen führen. Daher stellt auch die DIN 4109 "Schallschutz im Hochbau" entsprechend hohe Anforderungen: Neben Wärme- und Luftschallschutz kommt die Forderung nach ausreichendem Trittschallschutz hinzu. Ein Beispiel für eine wirksame und wirtschaftliche Trittschalldämmung ist das System B-PST aus expandiertem Polystyrol-Hartschaum (EPS) der IsoBouw Dämmtechnik GmbH, Abstatt. Deren Geschäftsführer Eugen Traub: "Das Material ist kostengünstig, leicht und einfach zu verarbeiten. System IsoBouw-B-PST aus geprüftem und gütegeschütztem EPS unter schwimmendem Estrich verlegt, wird sämtlichen Anforderungen an einen effektiven und dauerhaften Trittschallschutz gerecht". Langzeituntersuchungen des Forschungsinstitutes für Wärmeschutz in München haben gezeigt, daß B-PST-Trittschalldämmplatten, speziell elastifiziert, bis zu einer Verkehrsbelastung von 3,5 kN/m² (nach DIN 1055) belastet werden können. Sie sind somit nicht nur für gewöhnliche Wohnraumbelastung (1,5 kN/m²) geeignet, sondern können auch in öffentlichen Gebäuden und Krankenhäusern eingesetzt werden.

Eigenschaften

Wichtigstes Qualitätsmerkmal für einen effizienten Trittschallschutz ist die dynamische Steifigkeit s´. Je kleiner dieser Wert ausfällt, desto besser ist der erreichbare Trittschallschutz. Nach Norm ist die rechnerisch niedrigste ansetzbare dynamische Steifigkeit s´= 10 [MN/m³] (Steifigkeitsgruppe 10). Für die B-PST-Dämmplatte 43/40 (Lieferdicke/Berechnungsdicke in mm) liegt der tatsächlich gemessene Wert bei 6-8 [NM/m³]. Damit ergibt sich bei weichem Bodenbelag ein Trittschallverbesserungsmaß von 34 [dB]. Der bewertete Norm-Trittschallpegel liegt bei einer Massivdecke von 200 mm plus B-PST 43/40 bei 43 [dB], d.h., daß Gehen unhörbar und Möbelrücken nur noch schwach hörbar ist. Ein weiterer Vorteil von B-PST ist seine Wasserunempfindlichkeit. Selbst wenn ein Waschmaschinenschlauch platzt und die Wohnung unter Wasser steht, behalten die Dämmplatten Form, Dicke und ihre trittschalldämmenden Eigenschaften bei. B-PST-Platten sind außerdem elastisch und passen sich dem Untergrund an. Das Format von 1000 x 500 mm ist handlich und durch das geringe Gewicht von Vorteil für den Verleger. B-PST wird einfach auf die Rohdecke verlegt und mit IsoBouw-Randdämmstreifen von angrenzenden Wänden sowie allen anderen aufgehenden Bauteilen getrennt, um optimalen Schallschutz zu gewährleisten. Nach Aufbringen einer Abdeckung kann anschließend der entsprechende Estrich (Mörtel- oder Fließestrich) aufgebracht werden.

Weitere Informationen bei:
IsoBouw Dämmtechnik GmbH
Etrastraße
74232 Abstatt
Fax: 07062 / 678-199